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BZ-Flashback - Austrian Startup Monitor 2021, Connect X Hardware,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Bis 15. Oktober - Austrian Startup Monitor 2021
Wo werden die meisten Startups gegründet? Wie werden sie finanziert? Auf diese und anderen Fragen liefert der Austrian Startup Monitor seit 2018 die Antworten. Für die Ausgabe 2021 läuft noch bis 15. Oktober die Befragung. Unter austrianstartupmonitor.at können Startups, welche jünger als 10 Jahre alt sind, an der Online-Umfrage teilnehmen. 
 
greenstar Online-Voting - Bis 17. Oktober abstimmen
Noch bis 17. Oktober haben Interessierte Zeit mitzuentscheiden, welche 3 der 10 qualifizierten Startups, den Titel "greenstar" erhalten. Den drei Gewinnern winken jeweils 20.000 Euro Preisgeld. Alle Startups auf einen Blick finden Sie unter greenstart.at

Bis 15. Oktober - aws Call für Hardware-Startups
Noch bis 15. Oktober haben Hardware-Startups Zeit sich für den aws Startup-Call "Connect X Hardware" zu bewerben. 6 Startups haben am Ende die Chance ihr Startup im Rahmen des "Connect X Hardware" Events am 4. November in Wien zu präsentieren. Alle Infos finden Interessierte unter connectxhardware21.b2match.io.

YKMB - Einkaufsberatung via Plug-in-Tool
Der Rat von Freunden ist unbezahlbar, egal ob es sich um schwierige berufliche Entscheidungen handelt oder einfach um die Wahl des Outfits für das Wochenende. So gibt in den meisten Fällen die Meinung der besten Freundin oder des besten Freundes am Ende den Ausschlag für die spätere Kaufentscheidung. Doch im Onlinehandel fällt diese, für viele wichtige Meinung weg. Zwar kann man seine Freunde auch via Messenger kontaktieren und Screenshots von den jeweiligen "Problem-Kleidungsstücken" schicken, bei mehreren Stücken wird dies jedoch schnell kompliziert. Das Wiener Startup YKMB (You know me best) will mit einem speziellen Tool das Onlineshopping zum Fun-Event machen und verspricht im Gegenzug Unternehmen weniger Fehlkäufe, mehr Umsatz und erhöhte Kundenbindung. Mehr zum Shopping-Tool finden Sie in unserem Beitrag


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YKMB - Einkaufsberatung via Plug-in-Tool

Der Rat von Freunden ist unbezahlbar, egal ob es sich um schwierige berufliche Entscheidungen handelt oder einfach um die Wahl des Outfits für das Wochenende. So gibt in den meisten Fällen die Meinung der besten Freundin oder des besten Freundes am Ende den Ausschlag für die spätere Kaufentscheidung. Doch im Onlinehandel fällt diese, für viele wichtige Meinung weg. Zwar kann man seine Freunde auch via Messenger kontaktieren und Screenshots von den jeweiligen "Problem-Kleidungsstücken" schicken, bei mehreren Stücken wird dies jedoch schnell kompliziert. Die Lösung: Einfach beide Farben oder Modelle bestellen und später einfach eines der beiden zurückschicken. Für das jeweilige Unternehmen bedeutet dies Mehrkosten und -aufwand. Das Wiener Startup YKMB (You know me best) will mit einem speziellen Tool das Onlineshopping zum Fun-Event machen und verspricht im Gegenzug Unternehmen weniger Fehlkäufe, mehr Umsatz und erhöhte Kundenbindung. Konkret können Nutzer, sobald das Plug-in-Tool im Shop implementiert ist, direkt im Onlineshop ihre Freunde via Messenager kontaktieren und nach deren Meinung fragen, ganz ohne Screenshot & Co. So werden drei bis fünf Produkte ausgewählt und in den Warenkorb gelegt. Mit einem Klick auf einen der verfügbaren Social Media Dienste erhalten die Freunde eine Benachrichtigung und können die Produkte bewerten. Das Tool ist somit auch perfekt um sich bei einem Gruppengeschenk unkompliziert abstimmen. 

 

Durch die privaten Chat-Rooms innerhalb von Onlineshops soll das digitale Shoppingerlebnis auf ein neues Level gehoben und um den bislang fehlenden sozialen Faktor ergänzt werden. Ob und wo das Tool bereits genutzt wird, ist auf der Website nicht ersichtlich, auch Infos zu den Kosten sind bislang noch nicht aufgeführt. Da das Weihnachtsgeschäft jedoch in den Startlöchern steht, wird YKMB sicher dem einen oder anderen über den Weg laufen und hoffentlich bei seiner Kaufentscheidung weiterhelfen. 

 

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BZ-Flashback - VCLeaders Report, Startups & Exits,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Lesestoff: Branding für Startups 
Der Gastbeitrag auf "Deutsche Startups" liefert Antworten auf die Frage "Wie wichtig ist die Marke im Sinne eines wiedererkennbaren Brandings in der Anfangsphase einer neuen Unternehmung?" zu geben und deckt 5 Mythen rund den Bereich Branding auf. Den informativen Beitrag finden Sie unter deutsch-startups.de
 
VCLeaders Report
Die europäische Venture-Capital-Community VCLeaders hat einen Report zum österreichischen Startup-Ökosystem veröffentlicht. Im Rahmen des Reports wurde die Community bzw. die Startup-Szene nach wichtigen Stakeholdern & Co befragt. Die Ergebnisse der Befragungen finden Sie unter vcleader.com

Studie - Die Bedeutung von Exits für Startups 
Wie tragen Exits zu einem geschlossenen Finanzierungskreislauf für Startups bei und wie stärken sie das Startup-Ökosystem insgesamt? Dieser Frage geht eine neue Studie mit dem Titel "Die Bedeutung von Exits" des Bundesverband Deutsche Startups e.V. nach. Die Ergebnisse der Studie finden Interessierte unter deutschestartups.org

Die Pflanzerei - Gustl & eine vegane Metzgerei
In vielen Fällen verzichten Vegetarier oder Veganer nicht aufgrund des Geschmacks auf Fleisch und andere tierischen Produkte, sondern um keinem Lebewesen Schaden zuzufügen. Kein Wunder also, dass sich pflanzliche Fleischersatzprodukte immer größerer Beliebtheit erfreuen. Das Sortiment wächst dabei laufend und in fast jedem Supermarkt findet man vegetarische und vegane Wurstprodukte, Aufstriche und mehr. Nadina Ruedl geht nun noch einen Schritt weiter und eröffnet Anfang 2022 in Wien eine vegane Metzgerei. Mehr zum geplanten veganen Food Startups finden Sie in unserem Beitrag


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Die Pflanzerei - Gustl & die vegane Metzgerei

In vielen Fällen verzichten Vegetarier oder Veganer nicht aufgrund des Geschmacks auf Fleisch und andere tierischen Produkte, sondern um keinem Lebewesen Schaden zuzufügen. Kein Wunder also, dass sich pflanzliche Fleischersatzprodukte immer größerer Beliebtheit erfreuen. Das Sortiment wächst dabei laufend und in fast jedem Supermarkt findet man vegetarische und vegane Wurstprodukte, Aufstriche und mehr. Nadina Ruedl geht nun noch einen Schritt weiter und eröffnet Anfang 2022 in Wien eine vegane Metzgerei. Im Pop-Up-Store "Die Pflanzerei" (so der Name des veganen Food-Startups und der geplanten Metzgerei) sollen wie auch in klassischen Metzgereien, Leberkäse, Bratwurst & Co angeboten werden, jedoch auf pflanzlicher Basis versteht sich. Bis die Metzgerei ihre Pforten öffnet können Veganer (aber natürlich auch alle anderen), welche Lust auf den österreichischen Jausenklassiker die Leberkäs-Semmel haben, auf "Gustl" zurückgreifen. Gustl, der vegane Leberkäse, kann online bestellt und bei einem der drei Partner abgeholt werden. Aktuell ist Gustl leider nur den Wienern vorbehalten. Die Pflanzerei ist jedoch mit Gustl regelmäßig auf diversen Messen, Veranstaltungen und anderen Standorten vertreten, so zum Beispiel am 9. und 10. in der Wiener Marx Halle. 

 

Wir hoffen, dass Gustl und die Pflanzerei auch bald den Weg in das restliche Österreich findet.  

 

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BZ-Flashback - LinkedIn Top Startups in Ö, SkinScreener,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




LinkedIn Top Startups 2021 Österreich
In diesem Jahr wurden die "LinkedIn Top Startups" zum ersten Mal auch für Österreich veröffentlicht. Die 10 Top-Unternehmen werden dabei kurz portraitiert und die wichtigsten Hintergrundinfos und Meilensteine aufgelistet. Die Auflistung für Österreich finden Sie unter linkedin.com
 
Hautkrebs-App erhält 6-stelliges Investment
Bereits im September 2020 haben wir in einen Beitrag über SkinScreener, eine App, welche es ermöglicht mittels künstlicher Intelligenz frühzeitig Hauttumore zu erkennen. Nun hat das Grazer Startup ein sechsstelliges Investment erhalten. Die Details dazu hat "trendingtopics" zusammengefasst.

Lesestoff - Was GründerInnen in der frühen Gründungsphase mitbringen müssen
Das Online-Magazin "der brutkasten" hat gemeinsam mit den österreichischen NotarInnen das Format "Von der Idee zur Zündung – GründerInnen Geschichten die zum Erfolg führen" ins Leben gerufen. Die wichtigsten Aussagen und Antworten auf die Frage "Was GründerInnen in der frühen Gründungsphase mitbringen müssen" hat "der brutkasten" in einem Beitrag zusammengefasst. Den informativen Beitrag finden Sie unter brutkasten.com.

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BZ-Flashback - Grazer Startup Barometer 2021, PR & Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Grazer Startup Barometer 2021
Bereits seit 2014 gibt das Grazer Startup Barometer das Stimmungsbild der Grazer Startup-Szene in eindeutigen Zahlen wieder. Nun ist das Barometer für 2021 veröffentlicht worden. Die Ergebnisse der Umfrage finden Interessierte unter startupbarometer.com.
 
Lesestoff: Mehr PR-Erfolg als Startup
Viele oder fast alle Startups sind im Bereich Social Media aktiv, klassische Medien- bzw. PR-Arbeit wird jedoch aus den unterschiedlichsten Gründen in den meisten Fällen vernachlässigt. In seiner Kolumne liefert Daniel Rottinger drei gute Gründe warum Startups klassischer Medienarbeit mehr Aufmerksamkeit schenken sollten. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter pr-journal.de.

Reparatur der Zukunft - Ausgezeichnete Projekte
Im Rahmen der Ö1 Initiative Reparatur der Zukunft wurden innovative Ideen, Konzepte oder bereits realisierte Projekte, welche an Lösungen für die Gesellschaft von morgen arbeiten, gesucht. Nun hat die Jury 27 Projekte ausgewählt, die Mentoring erhalten und eine Bühne bekommen. Die ausgezeichneten Projekte und Ideen finden Sie dabei unter oe1.orf.at


Offener Kühlschrank - Lebensmittel teilen statt wegwerfen
Ein spontaner Kurztrip über das Wochenende, allerdings ist der Kühlschrank noch voll? Ein Korb voll mit Leckereien zum runden Geburtstag, aber nicht alle davon treffen den eigenen Geschmack? Die aktuelle Aktion genutzt und gleich die doppelte Menge gekauft, doch schmeckt das Produkt nicht so lecker wie erhofft? Mit Sicherheit kommt einem eines der drei Szenarien bekannt vor. Hat man Nachbarn, Familie & Freunde abgeklappert und immer sind noch Lebensmittel übrig, ist der Gang zum Mülleimer in den meisten Fällen der nächste Schritt. In Vorarlberg gibt es jedoch noch eine Alternative. An mittlerweile 8 Standorten kann man seine Lebensmittel in dem sogenannten "Offenen Kühlschrank" deponieren. Wir haben uns die Idee hinter der Initiative genauer angesehen. Mehr...

 

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Offener Kühlschrank - Lebensmittel teilen statt wegwerfen

Ein spontaner Kurztrip über das Wochenende, allerdings ist der Kühlschrank gut gefüllt? Als Geschenk zum runden Geburtstag ein Korb voll mit Leckereien, aber nicht alle davon treffen den eigenen Geschmack? Die aktuelle Aktion genutzt und gleich die doppelte Menge gekauft, doch schmeckt das Produkt nicht so lecker wie erhofft? Mit Sicherheit kommt einem eines der drei Szenarien bekannt vor. Hat man Nachbarn, Familie & Freunde abgeklappert und sind immer noch Lebensmittel übrig, ist der Gang zum Mülleimer in den meisten Fällen der nächste Schritt. In Vorarlberg gibt es jedoch noch eine Alternative. An mittlerweile 8 Standorten kann man seine Lebensmittel in einem sogenannten "Offenen Kühlschrank" deponieren. Der Name ist dabei Programm und erinnert an die Büchertankstellen. Der Kühlschrank kann sowohl gefüllt, als auch geleert werden. Sprich findet man Lebensmittel die den eigenen Geschmack treffen, kann man diese einfach kostenlos mitnehmen. Willkommen sind dabei frische und genießbare Lebensmittel. Abgelaufene, aber noch zum Verzehr geeignete Lebensmittel können ebenso wie Ernteüberschüsse oder Eingekochtes abgegeben werden. Offene, verdorbene Lebensmittel oder rohe Produkte wie Fisch oder Fleisch können nicht im Kühlschrank deponiert werden. 

Alle bislang aufgestellten Kühlschränke wurden dabei vom Institut für Umwelt und Lebensmittelsicherheit überprüft und für gut befunden. Die Mitglieder der Initiative bzw. die Angestellten am jeweiligen Standort überprüfen diesen dabei täglich. 

Genial einfach - so lässt sich die Idee des offenen Kühlschranks am besten beschreiben. Wir hoffen das Projekt findet auch in anderen Bundesländern Nachahmer!

 

 

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BZ-Flashback - Startup-Stories, Wiener Gründerinnentag,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Quick guide: Die häufigsten Fragen beim Pitch
Die Wirtschaftskammer Österreich hat in einem kurzen Beitrag die häufigsten Fragen bei einem Startup-Pitch gesammelt. Die Antworten auf die jeweiligen Fragen muss man jedoch selbst definieren, hilfreich ist die Auflistung aber allemal. Die Fragen finden Interessierte unter wko.at
 
Best-Practice: Startup-Stories von WU-Alumnis
Was haben Basenbox, Hokify und Rebel Meat gemeinsam? Stimmt, bei allen drei handelt es sich um österreichische Startups, aber auch um WU Wien Absolventen. Welche Gründungsgeschichte hinter diesen und weiteren Startups steckt, hat die WU Wien zusammengefasst. Die entsprechenden Startup-Stories finden Sie unter wu.ac.at

Nachbericht: 5. Wiener Gründerinnentag
Am 5. September fand in Wien der 5. Wiener Gründerinnentag statt. Die Veranstaltung stand dabei unter dem Motto "Nachhaltig in die Zukunft". Die "Wirtschaftszeit" hat den Tag kurz zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter wien.wirtschaftszeit.at.

Motobit - Sicherheits-App für Motorradfahrer
Die Motorradsaison 2021 neigt sich allmählich dem Ende zu und auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Unfälle, welche durch riskantes Fahrverhalten verschuldet wurden. Das Grazer Startup Motobit setzt genau hier an und informiert Motorradfahrer über riskante Streckenabschnitte via App. So ist Motobit vergleichbar mit der Fitness-App Runtastic. Mittels App wird die gesamte Motorrad-Tour aufgezeichnet. Mehr zur Tracking-App für Motorradfans finden Sie in unserem Beitrag

 

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Motobit - Sicherheits-App für Motorradfahrer

Die Motorradsaison 2021 neigt sich allmählich dem Ende zu und auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Unfälle, welche durch riskantes Fahrverhalten verschuldet wurden. Das Grazer Startup Motobit setzt genau hier an und informiert Motorradfahrer über riskante Streckenabschnitte via App. So ist Motobit vergleichbar mit der Fitness-App Runtastic. Mittels App wird die gesamte Motorrad-Tour aufgezeichnet. Neben Höhenmetern, Geschwindigkeit & Co wird zusätzlich auch das Fahrverhalten analysiert und Hinweise zu möglichen Gefahrenstellen ausgegeben. Wie auch bei Runtastic & Co können die Details zur eigenen Tour öffentlich mit der Motobit-Community geteilt werden. Zusätzlich können User Gefahrenstellen, aber auch Radarkontrollen melden und so andere Fahrer frühzeitig vorwarnen. Die App ist dabei kostenlos und kann ohne etwaige In-App-Käufe vollständig genutzt werden. Aktuell ist Motobit jedoch nur für Android-Geräte verfügbar. 

Zusätzlich zur App hat das Grazer Startup auch ein tragbares Endgerät für noch mehr Sicherheit beim Motorradfahren entwickelt. Der Motobit Sentinel ist dabei kaum größer als eine Uhr und kann sowohl als Armband, als auch am Körper getragen werden. Bei möglichen Gefahrenstellen warnt der Sentinel mittels starker Vibrationen. Doch das unscheinbare Armband kann mehr. So kann bei einem Unfall mittels Knopfdruck eine Rettungskette ausgelöst werden. Auch lassen sich mehrere Sentinels zu einer Gruppe zusammenschließen. Verliert ein Fahrer der Gruppe den Anschluss, erhält der Kopf der Gruppe automatisch einen Hinweis via Sentinel und kann entsprechend reagieren. Der Motobit Sentinel kann dabei nur in Kombination mit der App genutzt werden und kostet 149 Euro. 

Wer regelmäßig auf das Motorrad steigt und über ein Android-Smartphone verfügt, sollte sich die App auf alle Fälle genauer ansehen!

 

 

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BZ-Flashback - Gründerpreis Phönix, Waterdrop, aws Förderung,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Bis 15. September einreichen - Gründerpreis Phönix
Noch bis 15. September ist die Ausschreibung für den österreichischen Gründerpreis PHÖNIX 2021 offen. Teilnahmeberechtigt sind österreichische Startups und Spinoffs die nach dem 1. Jänner 2015 gegründet wurden und ihren Firmensitz in Österreich haben. Zusätzlich können sich österreichische Universitäten und Forschungseinrichtungen in der Kategorie Prototyp bewerben. Alle Infos zum Preis finden Interessierte unter www.gruenderpreis-phoenix.at.
 
aws Gründung im ländlichen Bereich
Im Rahmen der aws Förderung "Gründung im ländlichen Bereich" werden technologisch-innovative Kleinunternehmen, welche wirtschaftlichen Mehrwert in der Region schaffen – passend zur jeweiligen Regional- oder Landesstrategie, gefördert. Konkret werden bis zu 55 % der Projektkosten, maximal jedoch EUR 50.000,– gefördert. Passende Projekte können noch bis 30. September eingereicht werden. Alle Infos finden Sie unter www.aws.at

Trendingtopics im Interview mit Waterdrop
Innerhalb weniger Jahre haben es die Gründer von Waterdrop und sein mittlerweile mehr als 200 Mitarbeiter geschafft Waterdrop als Marke für MicroDrinks zu positionieren. In 19 eigenen Stores von Paris bis Miami sowie bekannten Supermarktketten stehen die Brausewürfel mittlerweile in den Regalen. Trendingtopics hat Martin Murray, Gründer von Waterdrop, nach seinen Plänen gefragt. Das lesenswerte Interview finden Sie unter www.trendingtopics.at.

 

 

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BZ-Flashback - Almdudler, Interview mit Marie Ametsreiter,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Marie Hélène Ametsreiter im Interview mit Leadersnet
Marie Hélène Ametsreiter, Partnerin bei Speedinvest, spricht im Interview mit Leadersnet über Old Economy, die Startup-Welt und warum Frauen auch in dieser noch immer unterrepräsentiert sind. Das lesenswerte Interview finden Interessierte unter www.leadersnet.at.

So vermarkten sich digitale Startups offline richtig
Gerade Startups müssen alle Möglichkeiten und Gelegenheiten ergreifen, um auf sich aufmerksam zu machen. Der gezielte Einsatz von modernem Onlinemarketing in Verbindung mit bewährten Werbemaßnahmen (z.B.: Werbegeschenke), verspricht den größten Erfolg. Diesen und weitere Tipps finden Sie im informativem Beitrag von Wirtschaftszeit.

Almdudler - Die Traditionsmarke im Porträt
1983 übernahm Thomas Klein das damals verstaubte Unternehmen als erst 19-Jähriger, modernisierte die Marke Almdudler und stellte den Betrieb gemeinsam mit seiner Schwester Michaela und Geschäftsführer Gerhard Schilling auch wirtschaftlich auf solide Beine. Forbes hat die wichtigsten Meilensteine der österreichischen Kultmarke in einem lesenswerten Porträt zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter www.forbes.at.

trastic - Nachhaltige Plastikmöbel
In Österreich fallen in einem Jahr 42 Kilo Plastikmüll pro Person an. Weltweit kommt aktuell etwa eine Tonne Plastik auf einen Einwohner. Doch wohin mit all dem Plastik? Das Kärntner Startup trastic hat einen Weg gefunden dem unliebsamen Müll neues Leben einzuhauchen und diesen nicht nur zu verwerten, sondern in trendige Möbel und Accessoires zu verwandeln. Konkret stellt trastic aus Altplastik (dieses stammt dabei aus dem gelben Sack, aus Produktionsabfällen und Ausschussware) Weinständer, Wanduhren, Schneidbretter, Möbel wie Tische oder Kommoden her. Wir haben uns den Online-Shop von trastic genauer angesehen. Den entsprechenden Beitrag finden Sie hier.



 

 

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trastic - Nachhaltige Plastikmöbel

In Österreich fallen in einem Jahr 42 Kilo Plastikmüll pro Person an. Weltweit kommt aktuell etwa eine Tonne Plastik auf einen Einwohner. Doch wohin mit all dem Plastik? Das Kärntner Startup trastic hat einen Weg gefunden dem unliebsamen Müll neues Leben einzuhauchen und diesen nicht nur zu verwerten, sondern in trendige Möbel und Accessoires zu verwandeln. Konkret stellt trastic aus Altplastik (dieses stammt dabei aus dem gelben Sack, aus Produktionsabfällen und Ausschussware) Weinständer, Wanduhren, Schneidbretter, Möbel wie Tische oder Kommoden her. Durch die Kombination von unterschiedlichen Farben und Materialen werden dabei einzigartige Designs und Strukturen erzielt. Unebenheiten, Lufteinschlüsse, kleine Makel oder inhomogene Oberflächen spiegeln dabei die Ursprünglichkeit des Materials wider und machen die trastic-Produkte zu einem echten Unikat. Neben Produkten wie Weinständer oder Uhren, können über trastic auch Möbel nach Maß gefertigt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Möbelstück für Büro, Küche oder Bad gedacht ist. Aufgrund der aufwendigen Produktion und Herstellung, so wird das Altplastik in mühevoller Handarbeit zu einem einzigartigen Kunstwerk geformt, hat ein Möbelstück von trastic auch seinen Preis. Ein Blick in den trastic-Shop lohnt sich dennoch.

 

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BZ-Flashback - Race-Pitch, IÖB-Call 2021, Waterdrop,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



iCONTACT "Race-Pitch"
Im Oktober findet in Graz die Mobilitätskonferenz Moving On statt. Im Zuge dessen wird ein Wettbewerb für Startups aus dem Mobilitätsbereich veranstaltet. Beim iCONTACT "Race-Pitch" am Red Bull Ring müssen GründerInnen während der Fahrt mit einem Profi-Rennfahrer pitchen. Alle Infos zur Plauderfahrt bei mehreren G finden Interessierte unter mobilitycongress.com.

IÖB-Call 2021: Gesundheits- und Pflegeinnovationen aus und für Österreich
Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW), das Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) und die IÖB-Servicestelle suchen im Rahmen des IÖB Call 2021 Innovationen, um den österreichischen Gesundheits- und Pflegebereich zukunftsfit zu halten. Interessierte können noch bis 31. August ihre Ideen unter www.ioeb-innovationsplattform.at einreichen.

Best-Practice: Wie Waterdrop Millionenumsätze mit Aromawasser macht
Mit wasserlöslichen Aromawürfeln sagt Waterdrop der Mineralwasser- und Softdrink-Branche seit 2015 den Kampf an. Heute ist das Wiener Startup in 13 Ländern vertreten und plant 80 bis 100 Millionen Dollar Umsatz für dieses Jahr. Das Online-Magazin "Gründerszene" hat sich das österreichische Startup genauer angesehen. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.businessinsider.de.
 
Alfies - Online-Supermarkt mit 60 Minuten Liefergarantie
Lebensmittel online bestellen und liefern lassen ist mittlerweile kein Problem mehr. Allerdings beträgt die Lieferzeit bei bekannten Supermarktketten in vielen Fällen mehrere Stunden oder gar Tage (oder sogar Wochen, wie im 1. Lockdown). In Wien liefert der Online-Supermarkt "Gurkerl" immerhin innerhalb von 3 Stunden. Das Wiener Startup "Alfie" geht noch einen Schritt weiter und verspricht eine Lieferung innerhalb von 60 Minuten, 7 Tage die Woche von 9 bis 24 Uhr. Wir haben uns den Online-Supermarkt genauer angesehen. Unseren Beitrag finden Sie hier.


 

 

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Alfies - Online-Supermarkt mit 60 Minuten Liefergarantie

Lebensmittel online bestellen und liefern lassen ist mittlerweile kein Problem mehr. Allerdings beträgt die Lieferzeit bei bekannten Supermarktketten in vielen Fällen mehrere Stunden oder gar Tage (oder sogar Wochen, wie im 1. Lockdown). In Wien liefert der Online-Supermarkt "Gurkerl" immerhin innerhalb von 3 Stunden. Das Wiener Startup "Alfie" geht noch einen Schritt weiter und verspricht eine Lieferung innerhalb von 60 Minuten, 7 Tage die Woche von 9 bis 24 Uhr. Zusätzlich verspricht der Wiener Online-Supermarkt ein volles Supermarkt-Sortiment und Preise auf Supermarktniveau. Ab einem Einkauf von 35 Euro ist die Lieferung zusätzlich kostenlos. Ein verlockendes Angebot, vor allem wenn es draußen in Strömen regnet, man sich nicht ganz fit fühlt oder die Kinder wenig von einer Supermarkt-Tour begeistert sind. 

Um seinen Einkauf zu starten, muss zunächst die eigene Adresse eingegeben werden. Anschließend kann man die gewünschten Produkte und Lebensmittel über die entsprechenden Kategorien auswählen oder alternativ die Suche nutzen. Über diverse Filter lassen sich dann die Ergebnisse zusätzlich einschränken. So kann eine bestimmte Marke ausgewählt, der Preis eingeschränkt und Eigenschaften wie Bio oder vegetarisch angeklickt werden. Neben einzelnen Lebensmitteln finden sich bei Alfie auch zahlreiche Produkt-Pakete. So beinhaltet beispielsweise das Paket "Spaghetti Bolognese" Kräuter, passierte Tomaten, Faschiertes und Spaghetti. Ebenfalls ein netter Service: Leere Pfandflaschen können dem Alfie-Fahrer einfach mitgegeben werden. Der Pfandbetrag wird dann automatisch mit dem Kundenkonto (notwendig um Alfie nutzen zu können) verknüpft und bei der nächsten Bestellung berücksichtigt. 

Aktuell kann den Service von Alfies in Wien und seit kurzem auch in Graz nutzen. 

 

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BZ-Flashback - Startup Salzburg Factory, Plattform Unternehmen Umwelt,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Durchgang Nr. 6 des Inkubationsprogramms: Startup Salzburg Factory
Startups mit einem innovativen Geschäftsmodell, einem ersten Prototyp und einem Businessplan können sich bis 20. September 2021 für den sechsten Durchgang des Inkubationsprogramms bewerben. Alle Infos zum Programm, sowie die Kontaktdaten für eine Anmeldung, finden Interessierte unter www.startup-salzburg.at.

Unternehmen Umwelt
Österreichische Unternehmen sind im Bereich der Nachhaltigkeit bereits sehr engagiert. So präsentiert die Plattform Unternehmen Umwelt große, mittlere und kleine Beispiele und konkrete Förderungen. Alle bisherigen Beiträge finden Sie unter www.unternehmenumwelt.at.

Podcast-Tipp: Wie baut man eines der wertvollsten Startup des Landes?
Mit 14 Jahren fing er sein Studium an und hat nun das wertvollste Startup Österreichs gebaut. Gostudent-Gründer Felix Ohswald im Podcast über Erfolg und die Zukunft der Bildung. Den hörenswerten Podcast finden Sie unter www.businessinsider.de.
 
TeamEcho - Stimmungsbarometer für Mitarbeiter
Zufriedene Mitarbeiter arbeiten deutlich effizienter als jene die mit bestimmten Gegebenheiten unzufrieden sind. Doch welche Gegebenheiten das sind, ist für die Führungskräfte nicht immer nachvollziehbar. Auch der Vormarsch von Home Office stellt viele Führungskräfte in Hinblick von persönlichen Mitarbeitergesprächen und Feedback ein Problem dar. Um die Stimmung unter den Mitarbeitern zu messen und mögliche Probleme und Problemfelder schnell aufzudecken hat das Linzer Startup TeamEcho eine gleichnamige Software entwickelt. Mehr über die Software finden Sie in unserem Beitrag.


 

 

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TeamEcho - Stimmungsbarometer für Mitarbeiter

Zufriedene Mitarbeiter arbeiten deutlich effizienter als jene die mit bestimmten Gegebenheiten unzufrieden sind. Doch welche Gegebenheiten das sind, ist für die Führungskräfte nicht immer nachvollziehbar. Auch der Vormarsch von Home Office stellt viele Führungskräfte in Hinblick von persönlichen Mitarbeitergesprächen und Feedback ein Problem dar. Um die Stimmung unter den Mitarbeitern zu messen und mögliche Probleme und Problemfelder schnell aufzudecken hat das Linzer Startup TeamEcho eine gleichnamige Software entwickelt. Über diese lassen sich Mitarbeiterbefragungen durchführen und anhand der Ergebnisse ein Echtzeit-Überblick über aktuelle Probleme und Hindernisse darstellen. Ein intelligenter Algorithmus stellt dabei die richtigen Fragen zur richtigen Zeit. Die jeweiligen Antworten sind dabei natürlich anonym und können nicht zu einem bestimmten Mitarbeiter zurückverfolgt werden. Somit ist ehrliches Feedback garantiert und tatsächliche Problemstellen können gezielt aufgedeckt werden. Die Software TeamEcho wurde dabei von Arbeits- und OrganisationspsychologInnen entwickelt, wissenschaftlich validiert und ist immer am aktuellsten Stand der Forschung. Im interaktiven Dashboard von TeamEcho finden sich alle wichtigen Daten und Informationen zur aktuellen Stimmung im Team. Neben Detaileinblicke in Kategorie und Fragestellungen finden sich hier auch Direktnachrichten (sofern ein Mitarbeiter gezielt etwas mitteilen möchte), eine Infobox mit aktuellen Themen und weitere Funktionen.

Wer TeamEcho vorab testen möchte, kann über die Website einen Demozugang beantragen und sich selbst einen Überblick über die Software verschaffen.

 

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BZ-Flashback - productronica Fast Forward, Wettbewerb Bad Reichenhall,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



productronica Fast Forward 2021
Der Startup-Wettbewerb productronica Schnellvorlauf 2021 bietet Gründern die Möglichkeit, ihr Startup und dessen Technologie der weltweiten Elektronik-Community zu präsentieren. Den Gewinnern winkt ein globales Marketingpaket von Elektor. Anmeldungen sind noch bis 31. August möglich. Alle Infos zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.elektormagazine.com.

Bad Reichenhall - Gründer Wettbewerb
Bad Reichenhall bietet aktuell Gründern die Möglichkeit sich für ein Start-Paket für ihre berufliche Unabhängigkeit, Neuorientierung oder Geschäftserweiterung im Stadtkern zu bewerben. Konkret richtet sich der #seimutig-Wettbewerb an Startups aus den Bereichen Handel, Handwerk, Gastronomie, Dienstleistungen oder auch irgendwo dazwischen. Interessierte können sich noch bis 30. September anmelden bzw. bewerben. Alle Infos finden Sie unter seimutig.bad-reichenhall.de.

Kostenloser YouTube Marketing Leitfaden
Tubics, das Unternehmen hinter der gleichnamigen YouTube-SEO-Software, hat für Unternehmer einen 40-seitigen Leitfaden für erfolgreiches YouTube Marketing erstellt. Der Guide kann nach einer kurzen Registrierung kostenlos heruntergeladen werden. Interessierte finden den Download-Link, sowie weitere Infos unter www.tubics.com.
 
uptraded - Swipen. Tauschen. Tragen
So ein Kleidungsstück hat mit Sicherheit jeder im Schrank: im Geschäft musste das T-Shirt, die Hose oder Bluse unbedingt mit, daheim angekommen, erhält das Teil jedoch lediglich einen Platz im Kleiderschrank und wird nicht mehr beachtet. Was tun? Verschenken, verkaufen oder vielleicht tauschen? Für die dritte Variante steht seit diesem Jahr eine eigene App zur Verfügung. Über uptraded können unbeachtete und ungenutzte Kleidungsstücke hochgeladen und gegen andere eingetauscht werden. Mehr Infos zur nachhaltigen Mode-App finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

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uptraded - Swipen. Tauschen. Tragen

So ein Kleidungsstück hat mit Sicherheit jeder im Schrank: im Geschäft musste das T-Shirt, die Hose oder Bluse unbedingt mit, daheim angekommen, erhält das Teil jedoch lediglich einen Platz im Kleiderschrank und wird nicht mehr beachtet. Was tun? Verschenken, verkaufen oder vielleicht tauschen? Für die dritte Variante steht seit diesem Jahr eine eigene App zur Verfügung. Über uptraded können unbeachtete und ungenutzte Kleidungsstücke hochgeladen und gegen andere eingetauscht werden. Interessiert sich jemand für eines der hochgeladenen Stücke, sucht man im Gegenzug in deren virtuellen Kleiderschrank. Wird man fündig und liked das jeweilige Kleidungsstück öffnet sich ein Chat über welchen man alle weiteren Details besprechen kann. 

Die Web-App uptraded richtet sich an Menschen, welche Mode lieben, jedoch so nachhaltig wie möglich agieren bzw. nachhaltig konsumieren möchten. Aktuell ist die App in Österreich und Deutschland nutzbar, weitere Länder sind jedoch geplant. 

 

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BZ-Flashback - Scheitern erlaubt, 5 Fragen für eine gute Organisation,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Corona drückt aufs Startup-Gas
"Ob Digitalisierung, Klimawandel, Biotechnologie oder in vielen anderen Bereichen - das Potenzial für Innovation und revolutionäre Start-ups bleibt enorm.", so das Fazit des Beitrags auf gewinn.com. Die Corona-Krise hat die Investitionen in Startups keineswegs verringert, auch die Zahl der Neugründungen konnte die Krise nicht reduzieren. Doch warum? Der Beitrag auf gewinn.com versucht Antworten zu geben.

Lesestoff: 5 essenzielle Fragen (und Antworten) für eine gute Organisation in Startups
Egal ob Großkonzern, Kleinunternehmen oder Startup, jede Firma braucht Struktur. Anhand von 5 Fragen zeigt Basicthinking.de welche man sich für eine gute Organisation stellen sollte. Interessierte finden den Beitrag unter basicthinking.de.

Vier Persönlichkeiten haben ihre Gedanken zum Scheitern mit EditionF geteilt
Scheitern gehört zum Leben dazu, egal ob im Privat- oder Berufsleben. Doch jeder geht mit dem Misserfolg bzw. der Enttäuschung anders um. EditionF hat vier unterschiedliche Frauen zu ihren Erfahrungen befragt. Den lesenswerten Artikel finden Sie unter editionf.com.
 
edupression - digitales Depressions-Selbsthilfeprogramm
Depressionen, eine Krankheit, welche jeden treffen kann, die Corona-Pandemie hat die Zahl der Betroffen dabei nochmals erhöht. Um Menschen mit depressiven Symptomen zu helfen bzw. diese zu unterstützen sich selbst zu helfen, hat das niederösterreichische Startup edupression gemeinsam mit der MedUni Wien eine gleichnamige digitale Plattform entwickelt. Edupression ist dabei sowohl als Desktop-Version, als auch als App nutzbar. Die Anwendung enthält insgesamt 59 unterschiedliche Einheiten mit Videos, Quiz-Spielen, Übungen und allgemeine Informationen. Weitere Infos zur App haben wir in unserem Beitrag zusammengefasst. 

 

 

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edupression - digitales Depressions-Selbsthilfeprogramm

Depressionen, eine Krankheit, welche jeden treffen kann. Die Corona-Pandemie hat die Zahl der Betroffen dabei nochmals erhöht. Um Menschen mit depressiven Symptomen zu helfen bzw. diese zu unterstützen sich selbst zu helfen, hat das niederösterreichische Startup edupression gemeinsam mit der MedUni Wien eine gleichnamige digitale Plattform entwickelt. Edupression ist dabei sowohl als Desktop-Version, als auch via App nutzbar. Die Anwendung enthält dabei insgesamt 59 unterschiedliche Einheiten mit Videos, Quiz-Spielen, Übungen und allgemeinen Informationen. Zusätzlich enthält edupression ein Stimmungsprogramm, welche die depressiven Symptome und Phasen über einen längeren Zeitraum aufzeichnet. 

Je nach Bedarf stehen Usern unterschiedliche Versionen von edupression zur Auswahl. So gibt es eine kostenlose Version, welche lediglich eine Registrierung erfordert und eine abgespeckte Version des Stimmungsprogramms enthält. Die günstigste Bezahlversion liegt bei einmalig 12 Euro und beinhaltet das oben erwähnte Stimmungsprogramm (Vollversion). Für einmalig 289 Euro (Basis-Version) erhalten User sechs Monate Zugang zu Therapieeinheiten, einem Forum und können auf Übungen und Meditationen zugreifen. Die letzte und teuerste Version von edupression schlägt einmalig mit 319 Euro zu Buche. Entscheidet man sich für die Premium-Version, kann die Anwendung für ein Jahr genutzt werden. Die Funktionen sind dabei die gleichen wie bei der mittleren Version. 

Aktuell sucht edupression gemeinsam mit der Medizinischen Uni Wien und dem Wiener Gesundheitsverbund Teilnehmer für eine Studie. Konkret werden Menschen gesucht, welche zwischen 18 und 65 Jahren alt sind und unter einer Depression leiden. Im Rahmen der Studie erhalten die Teilnehmer einen 6-monatigen kostenfreien Vollzugang zur edupression-Anwendung. Alle weiteren Infos zur Studie, sowie zur Plattform selbst finden Sie auf der edupression-Website. 

 

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BZ-Flashback - EY Startup-Barometer Europa, Feierabend im Home Office,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



EY Startup-Barometer Europa 1/2021
Der Gesamtwert der Investitionen in österreichische Startups im ersten Halbjahr 2021 hat sich mit 518 Millionen Euro fast vervierfacht, allerdings entfallen mehr als vier Fünftel des Gesamtvolumens auf GoStudent und Bitpanda. Zu diesem und weiteren Ergebnissen kommt der EY Startup-Barometer Europa. Alle weiteren Details finden Sie unter www.ey.com.

Lesestoff: Arbeitsalltag braucht Hybid-Modell
Die Pandemie hat nicht nur das Reisen und viele bislang alltägliche Dinge verändert, sondern auch die Arbeitswelt ordentlich umgekrempelt. Das junge Linzer Software-Unternehmen 506 Data & Performance hat daher nach einer Angestellenbefragung eine klare Wahl getroffen: 3:2 fürs Homeoffice. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter nur zwei Tage pro Woche im Büro erscheinen müssen. Weitere Hintergründe hat trendingtopics.at zusammengefasst.

Feierabend im HomeOffice: Statt Yoga am Morgen Routine am Abend
Im Homeoffice verschwimmt das Arbeitsleben mit dem privaten Raum. Die Grenzen von Arbeits- und Freizeit verschmelzen, eine strikte Trennung ist daher mehr als wichtig. Routinen, beispielsweise ein Feierabend-Ritual kann dabei helfen. Gründerszene hat einige Tipps für einen entspannten Feierabend im Homeoffice zusammengestellt. Den Beitrag finden Interessierte unter www.businessinsider.de.
 
Balcosy - Mini-Balkon & Schreibtisch in einem
Vor allem in der Großstadt möchte man im Sommer den Tag gerne auf dem eigenen Balkon (oder noch besser im eigenen Garten) mit einem kühlen Getränk ausklingen lassen. Doch gerade in Großstädten wie Wien oder Linz können viele Wohnungen (vor allem Altbauten) nicht mit einem Balkon dienen, bleibt in vielen Fällen nur das Fensterbrett. Abgesehen vom Sicherheitsaspekt ist diese Alternative jedoch in den meisten Fällen nicht unbedingt bequem. Das Linzer Startup Flowfactory möchte mit multifunktionalen Möbelstücken den Wohnraum bestmöglich nutzen und hat als erstes Projekt mit "Balcosy", einen klappbaren Mini-Balkon entwickelt. Mehr zum Klapp-Balkon haben wir in unserem Beitrag zusammengefasst.



 

 

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Balcosy - Mini-Balkon & Schreibtisch in einem

Vor allem in der Großstadt möchte man im Sommer den Tag gerne auf dem eigenen Balkon (oder noch besser im eigenen Garten) mit einem kühlen Getränk ausklingen lassen. Doch gerade in Großstädten wie Wien oder Linz können viele Wohnungen (vor allem Altbauten) nicht mit einem Balkon dienen, bleibt in vielen Fällen nur das Fensterbrett. Abgesehen vom Sicherheitsaspekt ist diese Alternative jedoch in den meisten Fällen nicht unbedingt bequem. Das Linzer Startup Flowfactory möchte mit multifunktionalen Möbelstücken den Wohnraum bestmöglich nutzen und hat als erstes Projekt mit "Balcosy", einen klappbaren Mini-Balkon entwickelt. Wird Balcosy nicht genutzt, kann dieser einfach eingeklappt und als Tisch genutzt werden. Der klappbare Balkon wird dabei ausschließlich von heimischen Tischlerbetrieben maßangefertigt. Aktuell kann Balcosy nur vorbestellt werden, die Auslieferung soll dann im Frühjahr 2022 starten. Der klappbare Mini-Balkon erfüllt dabei aktuell nur die Vorgaben des österreichischen Baurechts, zusätzlich unterliegt dieser bestimmten Auflagen. So darf der Klapp-Balkon maximal im 2. bzw. 3. Stock (abhängig davon, ob es sich um einen Alt- oder Neubau handelt) genutzt werden. Zusätzlich zur Klappvorrichtung sind Add-Ons wie ein Stecktisch oder ein Getränkehalter geplant.

Wer im nächsten Jahr in seiner Wohnung ohne Balkon dennoch laue Abende im Freien genießen möchte, sollte sich Balcosy unbedingt ansehen, aber Nachmessen nicht vergessen!

 

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BZ-Flashback - Retail Startup Report 2021, Quantenrechner & Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Retail Startup Report 2021
Trending Topics und der österreichische Handelsverband hat den ersten Retail Startup Report veröffentlicht. Auf 52 Seiten finden sich 5 Fokusbereiche, 26 Use-Cases, 90 Retail-Startups. Der Report soll dabei als Bindeglied zwischen innovations-getriebenen Retailern und all jenen Startups agieren, die mit ihren Ideen und Lösungen der Handelsbranche Wettbewerbsvorteile verschaffen. Interessierte können den Report kostenlos unter www.retailstartupreport.trendingtopics.at herunterladen.

Lesestoff: Europäische Startups & die Macht der Quantencomputer
Der erste Quantencomputer Deutschlands läuft. Doch bisher übertreffen Quantenrechner nur in Experimenten klassische Computer. Kritiker befürchten, es könnte Jahrzehnte dauern, bis sie praktischen Mehrwert liefern. Europäische Startups wie Qu & Co oder IQM sind hingegen anderer Meinungen und versuchen zu beweisen, dass es viel schneller gehen könnte. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter 1e9.community.

Ikonity - Modemarktplatz für Fair Fashion
Bio-Baumwolle, Natur-Farben, viele große Modemarken setzen inzwischen auf Nachhaltigkeit. Produziert wird allerdings dennoch meist im Ausland und in vielen Fällen auch unter mehr als schlechten Arbeitsbedingungen. Doch es gibt natürlich auch andere Modelabels, welche vom Entwurf bis zur Produktion auf Nachhaltigkeit und in vielen Fällen auch auf Regionalität setzen. Auch in Österreich gibt es zahlreiche Labels, welche einzigartige und umweltbewusste Mode produzieren. Einige davon finden sich auf Ikonity, dem Mode-Marktplatz für Faire Mode. Aktuell sind 10 junge Labels aus Österreich auf dem Mode-Marktplatz gelistet. Mehr Infos zum nachhaltigen Mode-Marktplatz haben wir in unserem Beitrag zusammengefasst.
 

 

 

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Ikonity - Modemarktplatz für Fair Fashion

Bio-Baumwolle, Natur-Farben, viele große Modemarken setzen inzwischen auf Nachhaltigkeit. Produziert wird allerdings dennoch meist im Ausland und in vielen Fällen auch unter mehr als schlechten Arbeitsbedingungen. Doch es gibt natürlich auch andere Modelabels, welche vom Entwurf bis zur Produktion auf Nachhaltigkeit und in vielen Fällen auch auf Regionalität setzen. Auch in Österreich gibt es zahlreiche Labels, welche einzigartige und umweltbewusste Mode produzieren. Einige davon finden sich auf Ikonity, dem Mode-Marktplatz für Faire Mode. Aktuell sind 10 junge Labels aus Österreich auf dem Mode-Marktplatz gelistet. Neben fair und nachhaltig produzierten T-Shirts, finden sich auf Ikonity auch Hosen, Jeans, Unterwäsche und mehr sowohl für Damen, als auch Herren. Zu jedem Produkt erhält man zusätzlich zu klassischen Angaben wie Größe und Material, detaillierte Hintergründe zum jeweiligen Design, den verwendeten Rohstoffen, der Produktion und (sofern vorhanden) zur Veredelung. Neben fairer Mode bietet Ikonity auch einen "Second Chance" Service an. Hier haben User die Möglichkeit aussortierte Kleidung an Ikonity zu schicken. Je nach Zustand werden die Textilien dann wieder im Online-Shop verkauft, upgecycelt oder für neue Projekte genutzt. Der Versand an Ikonity wird allerdings nicht von Ikonity übernommen. Je nach Gewicht der Kleidung muss vorab ein "Gutschein" gekauft werden, anschließend erhält man das Versandetikett von Ikonity. Die Kosten für den "Gutschein" betragen bis 5 Kilo 5 Euro, für 5 bis 10 Kilo 10 Euro und für 10 bis 15 Kilo 15 Euro. 

Wer auf der Suche nach nachhaltiger und vor allem einzigartiger Mode ist, sollte in jedem Fall einen Blick auf den neuen Modemarktplatz werfen. 

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BZ-Flashback - Investor Circle, moderne Nomaden, WhatAVenture Studie,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



See:PORT startet Kärntner Investoren-Plattform InvestorCircle
Der Kärntner Innovationsraum see:PORT hat mit dem "InvestorCircle" diese Woche eine neue Investoren-Plattform ins Leben gerufen. Insgesamt 25 Business Angels und Investoren haben sich dabei zusammengefunden, um die Startup- und Gründerszene im Süden Österreichs zu unterstützen. Alle Infos zur neuen Plattform hat trendingtopics.at zusammengetragen.

Lesestoff: Moderne Nomaden
Forbes.at beleuchtet in einem lesenswerten Beitrag vier digitale Nomaden und ihre Karrieren. Den Beitrag von modernen Nomaden, zwischen Zoom-Meetings und Strand finden Sie unter forbes.at.

WhatAVenture-Studie: Was Corporate Startups erfolgreich macht
Im Rahmen der Corporate Startups-Studie hat WhatAventure 40 Firmen im DACH-Raum befragt. Das Online-Magazin "der brutkasten" hat die ersten Ergebnisse zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter brutkasten.at.

B TURTLE - Mikro-Wohnwagen für Fahrräder
Die Corona-Krise hat das Reisen für zahlreiche Menschen langfristig verändert, so setzen viele auf Campingurlaub an heimischen Seen kombiniert mit ausgiebigen Radreisen. Doch nicht nur die Corona-Pandemie, sondern auch der Umweltgedanke trägt dazu bei, dass die private Urlaubsreise nachhaltiger und umweltbewusster wird. Das Wiener Startup B TURTLE setzt genau auf diese Entwicklung bzw. will diese unterstützen und vertreibt einen Micro-Wohnwagen für das Fahrrad- bzw. für E-Bike-Camper. Mehr Infos zum Micro-Wohnwagen made in Wien finden Sie in unserem Beitrag.
 

 

 

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B TURTLE - Mikro-Wohnwagen für Fahrräder

Die Corona-Krise hat das Reisen für zahlreiche Menschen langfristig verändert, so setzen viele auf Campingurlaub an heimischen Seen kombiniert mit ausgiebigen Radreisen. Doch nicht nur die Corona-Pandemie, sondern auch der Umweltgedanke trägt dazu bei, dass die private Urlaubsreise nachhaltiger und umweltbewusster wird. Das Wiener Startup B TURTLE setzt genau auf diese Entwicklung bzw. will diese unterstützen und vertreibt einen Micro-Wohnwagen für das Fahrrad- bzw. für E-Bike-Camper. Aktuell finden sich zwei unterschiedliche B TURTLE Modelle (für eine oder zwei Personen) im Onlineshop. Bei beiden Modellen ist ein aufblasbares Campingzelt in einem Lasten-Anhänger integriert. Mit wenigen Handgriffen verwandelt sich B TURTLE in ein UV-beständiges, wind- und wettersicheres Campingzelt. Damit die Fahrt mit dem 29 Kilo leichten Micro-Wohnwagen auch langfristig Spaß macht, empfiehlt es sich auf ein E-Bike zu setzen. Da die Kosten des B Turtle mit rund 3.000 Euro (die 1-Mann Variante) für Testzwecke etwas teuer ist, gibt es die Möglichkeit einen B TURTLE auszuleihen. Aktuell finden sich fünf Verleihstellen in Österreich (und zahlreich weitere im Ausland). Zusätzlich zum Verleih und Online-Shop können über die B TURTLE Website auch Reisen gebucht werden (inklusive E-Bike und B Turtle). Aktuell stehen zwei unterschiedliche Routen zur Auswahl: eine Tour durch die Wachau und eine Radtour im Burgenland. 

Für Personen die ihren Urlaub nicht nur nachhaltig, sondern auch sportlich verbringen möchten, ist B TURTLE mit Sicherheit eine willkommene Alternative zu Wohnwagen & Co. Noch ein Hinweis: Aktuell sucht das Wiener Startup Investoren über die Crowdfunding-Plattform conda. 


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BZ-Flashback - Nachhaltigkeit, Eintrittshürden für Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Wie mache ich mein Unternehmen nachhaltiger?
Nachhaltigkeit ist nicht nur im privaten Bereich ein großes Thema. Vor allem von (großen) Unternehmen wird ein Beitrag zum Umweltschutz gefordert. Das Online-Magazin gründerfreunde.de hat einige Tipps zusammengetragen, wie man das eigene Unternehmen nachhaltiger macht. Den informativen Beitrag finden Sie unter gruenderfreunde.de

Kommentar zur öffentlichen Vergabe von Aufträgen in Österreich
Kaufhaus Österreich, Stopp-Corona-App und Grüner Pass, aktuelle Beispiele, bei welchen große Unternehmen mit der Umsetzung beauftragt wurden, das Ergebnis allerdings zu wünschen übrig lässt bzw. deutlich länger dauerte als angedacht. Bei allen oben genannten Beispielen setzen Startups & Co die Anforderungen in alternativen Lösungen in kurzer Zeit um. Doch warum haben diese dann nicht den Auftrag erhalten? Der Grund liegt an den hohen Eintrittshürden für Jungunternehmen. Jakob Steinschaden hat auf trendingtopics.at das Problem genauer beleuchtet. Den lesenswerten Kommentar finden Interessierte unter trendingtopics.at

Young & Urban by SPAR sucht innovative Produkte 
Im Rahmen von "Young & Urban" sucht SPAR kreative Jungunternehmen und Produktinnovationen. Konkret werden sowohl Produkte aus dem Food-, sowie Non-Food-Bereich gesucht. Im Fall einer Listung bzw. Förderung von Seiten SPAR erwartet der Einzelhandels-Riese jedoch keine Beteiligung. Interessierte Startups können sich jederzeit über das entsprechende Formular bewerben. Alle Infos zu "Young & Urban" finden Sie unter spar.at

MyHochzeit.click - Österreich erster Hochzeits-Marktplatz
Die eigene Hochzeit ist mitunter das schönste Ereignis im Leben eines Paares. Doch so schön die Zeremonie und die anschließende Feier auch ist, die Planung dahinter ist in den meisten Fällen mit viel Zeit, Geld und oftmals auch Stress verbunden. Nun gibt es einen neuen Marktplatz in Österreich rund um das Thema Hochzeit. Brautpaare können unter hochzeit.click neben der Traum-Location, zahlreichen Dienstleistern und dem passenden Fotografen auch mit wenigen Klicks ihre Wunsch-Hochzeit planen. Mehr zum ersten Hochzeits-Marktplatz Österreichs finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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MyHochzeit.click - Österreich erster Hochzeits-Marktplatz

Die eigene Hochzeit ist mitunter das schönste Ereignis im Leben eines Paares. Doch so schön die Zeremonie und die anschließende Feier auch ist, die Planung dahinter ist in den meisten Fällen mit viel Zeit, Geld und oftmals auch Stress verbunden. Nun gibt es einen neuen Marktplatz in Österreich, welcher Paaren mit der Planung ihrer Traumhochzeit unter die Arme greift. Brautpaare finden unter hochzeit.click neben der Traum-Location auch zahlreiche Dienstleister wie Fotografen & Co. Zusätzlich lässt sich über den neuen Marktplatz mit wenigen Klicks die eigene Traum-Hochzeit planen. Anhand von wenigen ausgewählten Fragen wird der persönliche Stil und die Vorlieben ermittelt. Als Antwortmöglichkeiten stehen dabei nicht klassische Aussagen, sondern Bilder zur Auswahl. Anhand der ausgewählten Bilder (Mehrauswahl möglich) wird im Anschluss ein individuelles Moodboard mit konkreten Locations, Dienstleistern & Co erstellt. Mit einem Klick auf einen Anbieter erhält man entweder Hintergrund-Infos (dafür muss man jedoch eingeloggt sein) oder kann direkt eine Anfrage absenden. 

Neben Brautpaaren können sich natürlich auch Hochzeits-Dienstleister sich auf hochzeit.click registrieren. Für alle die aktuell ihre Hochzeit planen ist der Marktplatz hochzeit.click mit Sicherheit eine inspirierende Anlaufstelle. 


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BZ-Flashback - Travel Startups, Startup-Initiative inno up,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Überblick: Die besten Travel Startups 2021
Der Blog der Berliner Startup-Szene gründerfreunde.de hat eine kleine, aber feine Übersicht mit den Top 5 Travel Startups 2021 zusammengestellt, darunter beispielsweise das InsurTech & Travel Startup Airhelp oder Ditto, eine Datenbank für plattformübergreifende Apps zur Synchronisierung, ganz ohne Internetverbindung. Die vollständige Übersicht finden Sie unter gruenderfreunde.de

inno up - bis 30.7. einreichen
Im Rahmen der Startup Collaboration Challenge der WKO und FFG werden Lösungen, Produkte oder Services in fünf unterschiedlichen Challenges zu konkreten Innovationsvorhaben gesucht. Alle Infos zur Startup-Initiative finden Interessierte unter inno-up.at

bookitgreen - nachhaltige Unterkünfte finden
Wer im Alltag nachhaltig lebt, möchte auch im Urlaub oder auf Reisen umweltbewusst entspannen. Dabei muss man nicht zwangsläufig seine Nächte im Zelt oder Campingplatz verbringen, die grüne Tourismusplattform "bookitgreen" bietet eine Vielzahl an Alternativen. So finden sich auf der Plattform des Wiener Startups zahlreiche Unterkünfte, welche bis zu 15 Nachhaltigkeitskriterien, darunter beispielsweise die Verarbeitung von regionalen Lebensmitteln, nachhaltige Bauweise oder Verwendung von Ökostrom, erfüllen. Weitere Details zur grünen Travel-Plattform finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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bookitgreen - nachhaltige Unterkünfte finden

Wer im Alltag nachhaltig lebt, möchte auch im Urlaub oder auf Reisen umweltbewusst entspannen. Dabei muss man nicht zwangsläufig seine Nächte im Zelt oder Campingplatz verbringen, die grüne Tourismusplattform "bookitgreen" bietet eine Vielzahl an Alternativen. So finden sich auf der Plattform des Wiener Startups zahlreiche Unterkünfte, welche bis zu 15 Nachhaltigkeitskriterien, darunter beispielsweise die Verarbeitung von regionalen Lebensmitteln, nachhaltige Bauweise oder Verwendung von Ökostrom, erfüllen. Wie auch bei klassischen Tourismus-Plattformen lassen sich die verfügbaren Unterkünfte nach persönlichen Vorlieben (Hotel, Ferienhaus, etc.), sowie nach der gewünschten Region filtern. In einer Liste werden dann alle passenden Unterkünfte inklusive kurzer Beschreibung aufgelistet. Mit einem Klick auf die gewünschte Unterkunft, erhält man Detail-Infos zu Preis, Nachhaltigkeit, Lage, Ausstattung und Co. Die Buchung erfolgt jedoch in der Regel auf einer Partnerseite. 

Laut Website spart jeder Reisende bereits durchschnittlich 90 Liter Wasser und 6 Kilogramm CO2 pro Nacht. Zusätzlich pflanzt bookitgreen für jede Unterkunft mit Eden Projects einen Baum pro Jahr. Wer gerne nachhaltig entspannen möchte, jedoch nicht auf einen gewissen Standard verzichten kann bzw. möchte, wird auf der bookitgreen-Plattform mit Sicherheit fündig.


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BZ-Flashback - Organic Venture Building, GoStudent,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Gratulation! Wiener Lernplattform Gostudent wird zum Einhorn
Erst Anfang 2021 bekam die Nachhilfeplattform Gostudent ein Investment. Rund 205 Millionen Euro sammelt die Wiener Lernplattform in einer neuen Runde ein. Die Firma wird damit zum zweiten Einhorn Österreichs. Mehr Infos zum neuen heimischen Einhorn finden Sie auf businessinsider.de

Organic Venture Building - Der Kurier im Interview mit Paul Pöltner
Im vergangenen Jahr gründete Paul Pöltner mit dem Guiding Innovators Hub Vienna einen neuen Startup-Hub für Wien. Doch anders als die Mehrheit der Startup-Szene sollen Startups in den Augen von Pöltner langsam, organisch und nachhaltiger wachsen. Wie das funktioniert erfahren Interessierte im Kurier-Interview unter kurier.at

Startups im Ruhrgebiet
Viele Unis, viel Platz: Das Ruhrgebiet bietet gute Startbedingungen für junge Tech-Firmen. Noch aber fehlt es an den ganz großen Erfolgen, finanzstarken Investoren – und der Bereitschaft zur Selbstdarstellung. Die Wirtschaftswoche hat die Startup-Szene im Ruhrgebiet und dessen Probleme, aber auch Erfolge unter die Lupe genommen. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter wiwo.de

emerkey - Zweitschlüssel sicher verwahren & geliefert bekommen
Ein unbedachter Moment, eine kurze Ablenkung und schon ist die Tür inklusive innen steckendem Schlüssel ins Schloss gefallen. Wer keinen Zweitschlüssel bei den Nachbarn oder Verwandten hinterlegt hat, muss wohl oder übel den Schlüsseldienst kommen lassen. Doch auch wenn Frau Maier von Gegenüber einen Zweitschlüssel besitzt, ist sie sobald das Missgeschick passiert ist, garantiert nicht Zuhause oder gar auf Urlaub. Damit Sie auf Ihren Zweitschlüssel auch wirklich jederzeit zugreifen können bietet der ÖAMTC seinen Mitgliedern die Möglichkeit einen Ersatzschlüssel in einem der zahlreichen Stützpunkte in Wien zu hinterlegen. Im Notfall wird der Schlüssel innerhalb von max. 90 Minuten geliefert (24 Stunden - 7 Tage die Woche). Sie sind kein ÖAMTC-Mitglied? Mittlerweile bietet das Startup emerkey im Raum Wien ebenfalls einen Schlüssel-Service an. Mehr zum Wiener Schlüssel-Startups finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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emerkey - Zweitschlüssel sicher verwahren

Ein unbedachter Moment, eine kurze Ablenkung und schon ist die Tür inklusive innen steckendem Schlüssel ins Schloss gefallen. Wer keinen Zweitschlüssel bei den Nachbarn oder Verwandten hinterlegt hat, muss wohl oder übel den Schlüsseldienst kommen lassen. Doch auch wenn Frau Maier von Gegenüber einen Zweitschlüssel besitzt, ist sie sobald das Missgeschick passiert ist, garantiert nicht Zuhause oder sogar auf Urlaub. Damit Sie auf Ihren Zweitschlüssel auch wirklich jederzeit zugreifen können bietet der ÖAMTC Mitgliedern die Möglichkeit einen Ersatzschlüssel in einem der zahlreichen Stützpunkte in Wien zu hinterlegen. Im Notfall wird der Schlüssel innerhalb von max. 90 Minuten geliefert (24 Stunden - 7 Tage die Woche). Sie sind kein ÖAMTC-Mitglied? Mittlerweile bietet das Startup emerkey ebenfalls einen kostenpflichtige Schlüssel-Service an. Wie auch der Dienst von den gelben Engel ist auch emerkey kostenpflichtig, anders als beim ÖAMTC-Schlüssel-Service gibt es jedoch unterschiedliche Arten von Mitgliedschaften bzw. Pakete. Und das bietet emerkey: zunächst wird der Ersatzschlüssel von emerkey abgeholt und anschließend eingelagert. Der Aufwand ist somit mehr als gering. Im Notfall wird der Schlüssel 24 Stunden - 7 Tage die Woche geliefert (Basic Paket). Abhängig von der abgeschlossen Mitgliedschaft gibt es zusätzlich die Möglichkeit den Zweitschlüssel im emerkey Schlüsseltresor einzulagern und jederzeit darauf zuzugreifen (Standard Paket). Wer seinen Schlüssel unkompliziert an Dritte weitergeben möchte, kann über das Premium bzw. Premium+ Paket seinen Schlüssel einlagern und mit Dritten teilen. Bislang gibt jedoch nur einen emerkey Standort in Wien. Wer sich den Weg zum Schlüsseltresor lieber sparen möchte, sollte die Mitgliedschaft "Basic" oder "Premium Plus" wählen, hier ist eine Lieferung inkludiert. Die Preise für den Dienst von emerkey liegen dabei zwischen 20 Euro (Basic-Variante, im 1. Jahr 49 Euro) und 119,90 Euro jährlich (Premium+ Variante). Im Vergleich kostet der Schlüssel-Service vom ÖAMTC 39 Euro jährlich, ist jedoch nur mit einer ÖAMTC-Mitgliedschaft buchbar. Wer seinen Schlüssel bereits mehrmals verloren hat oder bereits in den Genuss von kostspieligen Schlüsseldiensten gekommen ist, ist mit dem Schlüssel-Service von emerkey oder ÖMATC mit Sicherheit gut beraten. 

 

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BZ-Flashback - Wirtschaftspreis WIKARUS, Studie: IPR & Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Studie: Startups & IPR
Eine durch das Österreichische Patentamt beauftragte Studie der Wirtschaftsforschungsagentur Risk Re zeigt, dass die Überlebensrate für Startups mit IPR um 13 Prozentpunkte höher ist, als jene von Startups ohne gewerbliche Schutzrechte. Die gesamte Studie zu Startups & IPR (Intellectual Property Rights) finden Interessierte unter patentamt.at

Salzburger Wirtschaftspreis 2021 
Noch bis 15. Juli haben Salzburger Unternehmen die Möglichkeit sich für den Salzburger Wirtschaftspreis WIKARUS zu bewerben. Ausgezeichnet werden erfolgreiche und innovative Unternehmen in drei unterschiedliche Kategorien. Zusätzlich zeichnet das Land Salzburg und die Wirtschaftskammer Salzburg im Rahmen des WIKARUS-Preises Personen für ihr unternehmerisches Lebenswerk aus. Alle Infos zu den einzelnen Kategorien, sowie zum Preis selbst, finden Sie unter wko.at

Gratulation - Social Startup Clara gewinnt beim Magenta TUN Award
Mit der großen Preisverleihung am 11. Juni 2021 im Rahmen des 4GameChangers Festival wurde bereits der neunte Magenta TUN Award für Technologie, Umwelt- und Nachhaltigkeit verliehen. Vier Startups konnten sich am Ende über eine Auszeichnung und das Preisgeld freuen. Ein Sieger-Startup steht dabei für den Geist der Zeit: Das soziale Startup Clara verbindet pflegende Angehörige über eine App mit professionellen Beratern. Alle Infos zur Magenta TUN Award Preisverleihung, sowie zum Sieger-Startup Clara hat trendingtopics.at zusammengefasst. 

tubolito Fahrradschlauch - klein, leicht und robust
Steigen die Temperaturen, steigt auch die Lust das Auto mit dem Fahrrad zu tauschen, mit dem Mountainbike die Berge zu erklimmen oder mit dem Rennrad neue Geschwindigkeits-Rekorde aufzustellen. Bis auf plötzliche Wetterumschwünge kann dem Fahrradausflug lediglich der unbeliebte platte Reifen den Ausflug vereiteln. Damit keinem beim Radausflug die Luft ausgeht (zumindest den Fahrradreifen) hat das Wiener Startup tubolito einen völlig neuen Schlauch entwickelt. Dieser ist nicht nur grell orange, sondern auch deutlich leichter (75 g), kleiner (findet auch in der kleinsten Tasche Platz) und robuster (doppelt so robust wie klassische Fahrradschläuche). Weitere Infos zum orangen Fahrrad-Schlauch finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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tubolito Fahrradschlauch - klein, leicht und robust

Steigen die Temperaturen, steigt auch die Lust das Auto mit dem Fahrrad zu tauschen, mit dem Mountainbike die Berge zu erklimmen oder mit dem Rennrad neue Geschwindigkeits-Rekorde aufzustellen. Bis auf plötzliche Wetterumschwünge kann dem Fahrradausflug lediglich der unbeliebte platte Reifen den Ausflug vereiteln. Damit keinem beim Radausflug die Luft ausgeht (zumindest den Fahrradreifen) hat das Wiener Startup tubolito einen völlig neuen Schlauch entwickelt. Dieser ist nicht nur grell orange, sondern auch deutlich leichter (75 g), kleiner (findet auch in der kleinsten Tasche Platz) und robuster (doppelt so robust wie klassische Fahrradschläuche). Der tubolito Fahrradschlauch ist dabei nicht nur für City Bikes verfügbar, das Sortiment des Wiener Startups umfasst inzwischen Fahrradschläuche für eine Vielzahl an Fahrradmodellen bzw. Ansprüchen. So finden sich im Shop nicht nur Fahrradschläuche für Rennräder, sondern auch für Lasten-, Klapp-, oder BMX-Räder. Wer seinen tubolito-Schlauch nicht im Online-Shop kaufen möchte, findet auf der tubolito-Website zahlreiche Händler, welche den robusten Schlauch ebenfalls vertreiben. Wie bereits erwähnt ist der orange tubolito Schlauch deutlich leichter und robuster als herkömmliche Fahrradschläuche, allerdings auch deutlich teurer. Abhängig vom Radmodell schlägt der tubolito mit 24,90 bis hin zu 44,90 Euro zu Buche. Laut einigen Testberichten ist der Preis jedoch für die Qualität gerechtertigt. 

Wer regelmäßig in den zweifelhaften Genuss kommt den Fahrrad-Schlauch nach einem Platten auszutauschen oder eine große Radtour plant, sollte einen Blick auf tubolito werfen. 

 

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BZ-Flashback - i2b Businessplan-Wettbewerb, WKO-Innovation Trip Slovenia,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Innovation Trip Start Me Up: Ecosystem Slovenia! 
Noch bis 11. Juni können sich Interessierte für die Startup-Reise der WKO Kärnten nach Ljubljana anmelden. Neben besuchen bei ausgewählten Startups haben die heimischen und slovenische Startups ebenfalls die Möglichkeit vor Investoren ihr Business-Model vorzustellen. Alle Infos zum Innovation Trip finden Sie unter wko.at

Link-Tipp: Famous First Websites
Auf www.famousfirstwebsites.com finden sich die Websites von bekannten Startups im Zeitstrahl. "Shopify" bzw. die bisherigen Websites des Startups, sind ebenso auf Famous First Websites zu finden, wie "Buzzfeed" oder "Product Hunt". 

Bis 5.9. einreichen - i2b Businessplan-Wettbewerb
6 Kategorien und Preise im Wert von 200.000 Euro, so lauten die wichtigsten Eckdaten des jährlichen i2b Businessplan-Wettbewerbs. Bis 5.9. können Interessierte ihren fertigen Businessplan einreichen. Dabei erhält jeder eingereichte Businessplan zwei Feedbacks von Experten. Die besten 5 Einreichungen pro Kategorie werden zum Finale eingeladen. Alle Infos finden Sie unter i2b.at

goodbag - nachhaltige Einkaufstasche mit NFC
Seit dem Verbot von Kunststofftragetaschen 2020 setzt die Mehrheit auf Stofftragetaschen. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Formen & Farben. Doch auch wenn die Stofftaschen prinzipiell nachhaltig sind, so gibt es Anbieter von Stofftaschen welche die Nutzung mit weiteren nachhaltigen Maßnahmen verknüpfen. So zum Beispiel das Wiener Startup bgood. Dieses gründete 2014 die gleichnamige Plattform bgood, über welche man sich für gute Taten belohnen lassen konnte. Inzwischen setzen die Gründer auf "goodbag", eine Stofftragetasche mit NFC-Tag. Wir haben uns das Konzept hinter "goodbag" genauer angesehen. Hier geht´s zu unserem Beitrag

 

 

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goodbag - nachhaltige Einkaufstasche mit NFC

Seit dem Verbot von Kunststofftragetaschen 2020 setzt die Mehrheit auf Stofftragetaschen. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Formen & Farben. Doch auch wenn die Stofftaschen prinzipiell nachhaltig sind, so gibt es Stofftaschen, welche die Nutzung der Tasche mit weiteren nachhaltigen Maßnahmen verknüpfen. So zum Beispiel das Wiener Startup bgood. Dieses gründete 2014 die gleichnamige Plattform bgood (wir berichteten in unseren News), über welche man sich für gute Taten belohnen lassen konnte. Inzwischen setzen die Gründer auf goodbag, eine Stofftragetasche mit NFC-Tag. Dieser wird beim Einkaufen in der goodbag-App gescannt. Zuvor muss jedoch der jeweilige Shop ausgewählt werden, in welchen man aktuell einkauft. Neben Partnershops, kann dank dem "non-partner" Feature mittlerweile jeder Shop weltweit gewählt werden. Wurde die Tasche bzw. das NFC-Label gescannt hat der User die Wahl zwischen "Meere reinigen", "Baum pflanzen" oder einem Rabatt-Code (bei Partnershops) für den aktuellen Einkauf. Nun muss die Auswahl über den NFC-Tag an der Tasche lediglich aktiviert werden. Das Wiener Startup arbeitet dabei mit unterschiedlichen NGOs zusammen, darunter "WeForest" und "One Earth - One Ocean". 

Die smarte Stofftasche ist in unterschiedlichen Größen, Farben und Stilen verfügbar. Aktuell kann über den goodbag-Shop neben den klassischen Taschen auch die TwoLives-Serie erworben werden. Diese ist etwas höherpreisiger (25 Euro), allerdings werden die gesamten Einnahmen an die Flüchtlingshilfe des Roten Kreuzes gespendet. 

Wer ohne großen Aufwand gutes für die Umwelt tun will, ist bei goodbag an der richtigen Adresse. Auch als Geschenk oder Geschenk-Verpackung für Freunde & Verwandte ist die praktische und vor allem nachhaltige goodbag-Tasche ideal. 

 

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BZ-Flashback - inno up, erfolgreiche Pitchdecks,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



inno up: Startup Collaboration Challenge der WKÖ
Die Challenge der WKÖ richtet sich an Unternehmen, welche eine Lösung für eine konkrete Problemstellung suchen oder ein innovatives Vorhaben planen und dafür ein passendes Startup suchen. Noch bis 4. Juni können interessierte Unternehmen Ihre Problemstellungen bzw. Vorhaben einreichen. Alle Infos zur inno up Challenge finden Sie unter wko.at

Gründerpreis Phönix - bis 15. September bewerben
Der österreichische Gründerpreis PHÖNIX wird im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort vergeben. Ausgezeichnet werden dabei Startups, Spin-offs sowie die Entwicklung von Prototypen. Alle Infos zum Gründerpreis finden Interessierte unter gruenderpreis-phoenix.at.

Best Practice: Erfolgreiche Pitchdecks
Das Online-Magazin "Business Insider" hat Pitchdecks bzw. Präsentationen zusammengetragen, mit welchen bekannte und erfolgreiche Gründer ihre Investoren überzeugen konnten und am Ende Millioneninvestitionen erhielten. Alle Präsentationen finden Sie unter businessinsider.de

Go2Market: Marktforschungs-Supermarkt in Wien
Unter dem Motto "Test the Future" eröffnete das Startup „Go2Market“ Ende 2020 seinen ersten Real-Life-Marktforschungs-Supermarkt in Wien. Das Motto „Test the Future“ wird dabei 1:1 umgesetzt, so finden sich in dem etwas anderen Supermarkt ausschließlich Produkte, welche bislang nicht im Handel erhältlich sind. Das Sortiment wechselt dabei ständig und reicht von alkoholischen Getränken, Soft-Drinks, Lebensmittel wie Aufstriche, bis hin zu Hygiene-Artikel wie Shampoo oder Duschgel. Mehr zum Supermarkt finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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Jede Woche stellen wir ein österreichisches Startup in unseren News vor. Die Branchen sind dabei vielfältig, entscheidend für uns ist das Produkt bzw. die Dienstleistung selbst. Neben Food- und Tech-Startups haben wir in den letzten Monaten auch einige Tourismus-Startups vorgestellt. Da die Urlaubssaison naht und der Lockdown beendet ist, sind viele mit Sicherheit nun auf der Suche nach einem passenden Urlaubsziel. Vielleicht werden diese dank unserer kleinen Übersicht fündig:


Midnightdeal - Zum Wunschpreis in den Urlaub
Das Wiener Startup "Midnightdeal" setzt auf seiner Buchungsplattform hauptsächlich auf österreichische Hotels und Anbieter. So finden sich auf der Buchungsseite exklusive, preisdynamische Angebote handverlesener Hotels in und um Österreich! Klingt ganz nett, aber nicht unbedingt neu? Stimmt, aber in einem Punkt hebt sich "Midnightdeal" deutlich von seinen Mitbewerbern ab. So kann man bei jedem Deal selbst entscheiden, wie viel man für den Aufenthalt ausgeben möchte. 
midnightdeal.com


Schau aufs Land - Mit Wohnmobil & Co durch Österreich
Urlaub im Wohnmobil, Zelt oder umgebauten Kombi sind gefragter denn je. Doch es muss nicht immer ein klassischer Campingplatz am See sein. Denn Österreich hat auch abseits von Attersee & Co einiges zu bieten. Das zeigt sich auch auf der Plattform "Schau aufs Land". Das Grazer Startup vernetzt mit der Reise-Plattform landwirtschaftliche Betriebe und Camping-Fans. So finden sich auf der Website aktuell über 120 landwirtschaftliche Betriebe in ganz Österreich (Tirol ist aufgrund der Rechtslage leider ausgenommen), welche auf ihrem Hof einen oder mehrere kostenlose Stellplätze (insgesamt sind es über 300 Plätze) zur Verfügung stellen. 
www.schauaufsland.com


SuperbCamping – private Plätze zum Campen & Parken finden
Drei Studenten aus Vorarlberg haben eine App entwickelt, welche private Plätze zum Campen, Caravanning und Parken auflistet. Aktuell kann die App jedoch nur vorbestellt werden (sobald die App online verfügbar ist, erhält man eine Mail), laut Website soll diese aber ähnlich aufgebaut sein wie AirBnB. Die Buchung und Bezahlung können dabei direkt über die App abgewickelt werden. 
superbcamping.com


MyPlatzerl.at - Urlaubsportal für Österreich
Das Portal aus Österreich soll zum einen Österreichern die Suche nach einer Unterkunft für ihren Urlaub im Heimatland erleichtern und zum anderen der heimischen Tourismusbranche, insbesondere kleinen Pensionen und Vermietern, neuen Aufschwung geben. Auf "MyPlatzerl.at" finden sich zahlreiche attraktive Hotels, Chalets und mehr. Bei der Suche nach einem Hotel, Apartment & Co stehen 3 unterschiedliche Filter - Bundesland, Art der Unterkunft und Preis - zur Auswahl. Zu jedem Eintrag finden sich Detailinfos zur Unterkunft, sowie Kontaktmöglichkeiten und Bewertungen. 
myplatzerl.at

 

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BZ-Flashback - Gründerpreis Phönix, Lesestoff,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Tipps für die Startup-Kommunikation in der Frühphase
Die größte Schwierigkeit für Gründer und Gründerinnen in Hinblick auf die Kommunikationen nach außen ist in den ersten Wochen und Monaten vor allem: Was erzähle ich - und was nicht? Der gelernte Journalist und Kommunikator Daniel Rottinger hat in seinem Beitrag auf pr-journal.de drei hilfreiche Tipps für die Startup-Kommunikation in der Frühphase zusammengestellt. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter pr-journal.de

Gründerpreis Phönix - bis 15. September bewerben
Der österreichische Gründerpreis PHÖNIX wird im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort vergeben. Ausgezeichnet werden dabei Startups, Spin-offs sowie die Entwicklung von Prototypen. Alle Infos zum Gründerpreis finden Interessierte unter gruenderpreis-phoenix.at.

Go2Market: Marktforschungs-Supermarkt in Wien
Unter dem Motto "Test the Future" eröffnete das Startup „Go2Market“ Ende 2020 seinen ersten Real-Life-Marktforschungs-Supermarkt in Wien. Das Motto „Test the Future“ wird dabei 1:1 umgesetzt, so finden sich in dem etwas anderen Supermarkt ausschließlich Produkte, welche bislang nicht im Handel erhältlich sind. Das Sortiment wechselt dabei ständig und reicht von alkoholischen Getränken, Soft-Drinks, Lebensmittel wie Aufstriche, bis hin zu Hygiene-Artikel wie Shampoo oder Duschgel. Mehr zum Supermarkt finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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Go2Market: Marktforschungs-Supermarkt in Wien

Unter dem Motto "Test the Future" eröffnete das Startup „Go2Market“ Ende 2020 seinen ersten Real-Life-Marktforschungs-Supermarkt in Wien. Das Motto „Test the Future“ wird dabei 1:1 umgesetzt, so finden sich in dem etwas anderen Supermarkt ausschließlich Produkte, welche bislang nicht im Handel erhältlich sind. Das Sortiment wechselt dabei ständig und reicht von alkoholischen Getränken, Soft-Drinks, Lebensmittel wie Aufstriche, bis hin zu Hygiene-Artikel wie Shampoo oder Duschgel. Der "Real-Life-Marktforschungs-Supermarkt" kann dabei ausschließlich mit einer zuvor abgeschlossenen Mitgliedschaft genutzt werden. Diese kann entweder für 3, 6 oder 12 Monate abgeschlossen werden. Die monatlichen Kosten liegen dabei zwischen 12,90 Euro (bei einem 12-Monats-Abo) und 16,90 Euro (bei einem 3-Monats-Abo). Aktuell kann man sich jedoch nur als Mitglied bewerben, so ist die Mitgliederzahl auf 1500 beschränkt (und aktuell bereits ausgeschöpft). Wer es jedoch schafft ein Abo abzuschließen, erhält pro Monat 55 Euro gutgeschrieben um im Go2Markt die Produkte seiner Wahl zu kaufen. Bezahlt wird mittels eigener App. Nach dem Einkauf erhält der jeweilige Kunde eine Umfrage zum erworbenen Produkt, ebenfalls via App. Die Teilnahme ist dabei freiwillig, erhöht jedoch das monatliche Guthaben. Die Analysen und Auswertungen sind laut Go2Market komplett anonym, so erhält der Hersteller des "Testprodukts" ausschließlich Daten zur Zielgruppe.

Durch die Mitgliedschaft bei Go2Market können Konsumenten nicht nur neue Produkte entdecken, sondern aktiv mitbestimmen, ob dieses nach Abschluss der Testphase in den regulären Handel kommt. Ein spannendes Konzept, welches, betrachtet man die aktuelle Mitgliederzahl, sowohl von Konsumenten, als auch von Herstellern gerne angenommen wird. In wenigen Tagen eröffnet das Wiener Startup übrigens seinen zweiten Go2Market-Supermarkt, dieses Mal allerdings in Deutschland, genauer gesagt in Köln.

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BZ-Flashback - SevenVentures Pitch Day, Tipps für Pitch & Co,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



SevenVentures Pitch Day am 6. Juli - bis 18. Juni bewerben
Der SevenVentures Pitch Day geht heuer am 6. Juli in die zehnte Runde und TV-Star Joko Winterscheidt führt die Jury an. Bei dem virtuellen Event haben Startups die Chance auf Video-Werbung im Wert von drei Millionen Euro sowie das Budget für einen eigenen TV-Spot. Interessierte können sich bis 18. Juni unter www.sevenventures.de bewerben. 

Lesestoff: Ein gelungener Auftritt: 5 hilfreiche Tipps!
DigitalHub.de hat fünf hilfreiche Tipps für Pitch, Keynote, Netzwerktreffen und Co zusammengefasst. Den lesenswerten und vor allem hilfreichen Beitrag finden Sie unter www.digitalhub.de.

Digitaler Anwalt: KI-Beratung für KMU
Das österreichische Startup incaseof.law bietet Klein- und Mittelbetrieben günstige juristische Beratungen zu Fixpreisen. Die Beratung erfolgt jedoch nicht über einen "richtigen" Anwalt, sondern basiert auf Künstliche Intelligenz. Ein Software-Tool von ICO analysiert den jeweiligen Fall, bereitet diesen auf und zieht, sofern notwendig, automatisiert den am besten geeigneten juristischen Partner hinzu. Mehr zur Rechtberatung durch einen Robo-Anwalten finden Sie im Beitrag von trend.at

EDDI Bike - Radabo für Wien
Sobald die Temperaturen steigen, verzichten viele Großstädter auf die Fahrt mit U-Bahn oder Bus und setzen lieber auf den eigenen Drahtesel. Doch gerade in einer Großstadt wie Wien haben viele nicht die Möglichkeit das eigene Fahrrad im Keller oder eigenen Fahrradbox sicher unterzustellen. Steht kein überdachter "Parkplatz" zur Verfügung muss der Drahtesel regelmäßig gewartet werden oder wird im schlimmsten Fall gestohlen. Für jene Radfahrer die hauptsächlich die Sommermonate auf dem Fahrrad verbringen nicht unbedingt eine günstige oder attraktive Lösung. Doch das Wiener Startup EDDI bietet eine Alternative zum eigenen Fahrrad. So kann über EDDI ein Fahrrad einfach gemietet werden. Mehr zum Radabo finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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EDDI Bike - Radabo für Wien

Sobald die Temperaturen steigen, verzichten viele Großstädter auf die Fahrt mit U-Bahn oder Bus und setzen lieber auf den eigenen Drahtesel. Doch gerade in einer Großstadt wie Wien haben viele nicht die Möglichkeit das eigene Fahrrad im Keller oder eigenen Fahrradbox sicher unterzustellen. Steht kein überdachter "Parkplatz" zur Verfügung muss der Drahtesel regelmäßig gewartet werden oder wird im schlimmsten Fall gestohlen. Für jene Radfahrer die hauptsächlich die Sommermonate auf dem Fahrrad verbringen nicht unbedingt eine günstige oder attraktive Lösung. Doch das Wiener Startup EDDI bietet eine Alternative zum eigenen Fahrrad. So kann über EDDI ein Fahrrad einfach gemietet werden. Innerhalb von 48 Stunden (aktuell kann man sich in einer Warteliste eintragen und erhält mit etwas Glück einen Invite-Link) kann man nach Abschluss eines Abos mit dem EDDI Bike losfahren, dies wird zudem nach Hause geliefert und vor Ort an die jeweilige Größe angepasst. Im Abo sind zusätzlich der Ersatz bei Diebstahl, Reparatur bei Platten & Co und Wartung enthalten. Das EDDI Bike inklusive aller Services kostet dabei im Jahresabo 24,90 pro Monat plus eine einmalige Startgebühr von 15 Euro. Das kürzeste Abo bei EDDi ist das Monatsabo. 

Die minimalistischen Räder im Black & White Design sind hochwertig und kommen ohne unnötigen Schnick-Schnack aus, selbst der Spritzschutz ist optional. Die Räder sind in unterschiedlichen Größen erhältlich, Zusatzfeatures wie Kindersitz oder Gepäcksträger sind allerdings nicht (oder noch nicht) buchbar bzw. verfügbar. Für Familien (zumindest jene die ihren Nachwuchs mit dem Rad transportieren möchten) ist EDDI somit aktuell noch keine Alternative zum eigenen Rad. Für jene, die sorgenfrei losradeln möchten ohne sich Gedanken über etwaige Reparaturen oder regelmäßige Wartung zu machen und das Rad hauptsächlich in der Stadt nutzen möchten, ist EDDI in jedem Fall eine Alternative. 

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BZ-Flashback - Asien Tag 2021, EIT Health Innovation Hub in Wien,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



EITHealth Netzwerk gründet Innovation Hub in Österreich
Das European Institute of Innovation & Technology (EIT) Health ist eines von acht Innovationszentren unter dem Dach des EU-Forschungsrahmenprogramms „Horizon Europe“. Nach bislang 6 europäischen Knotenpunkten, soll nun mit Wien ein 7. ergänzt werden. Das Ziel dieses regionalen Innovationshubs mit Sitz in Wien ist es, das europäische Netzwerk regional zu verankern und dadurch ein Innovations-Ökosystem zu schaffen, um das Innovationspotenzial von Spitzenforschung für Gesundheitstechnologien zur Gesundheitsversorgung, Diagnose und Vorsorge zu heben und für einen raschen Markteintritt umzusetzen. Mehr Infos zum Innovation Hub finden Sie unter wien.wirtschaftszeit.at

Bis 20. Mai registrieren - Asien Tag 2021
Viereinhalb Milliarden Menschen, zwei Drittel der Megacitys unseres Planeten, zwei Drittel des weltweiten Wirtschaftswachstums, Tendenz weiter steigend, so lässt sich Asien mit wenigen Worten beschreiben. Im Rahmen des virtuellen Asien Tag 2021, welcher von der WKO Österreich und go international veranstaltet wird, versuchen österreichische Wirtschaftsdelegierte sowie renommierte Asien-Experten wie Parag Khanna Antworten auf folgende Fragen zu finden: "Wie gelingt unternehmerischer Erfolg in derart riesigen und entfernten Märkten?". Das Programm, sowie weitere Infos zur Teilnahme, finden Interessierte unter asientag2021.b2match.io

Midnightdeal - Zum Wunschpreis in den Urlaub
Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Urlaubszeit. Auch wenn uns Corona auch in diesem Jahr immer noch begleitet, so wird das Reisen - zumindest aus heutiger Sicht - in diesem Sommer möglich sein. Viele haben bereits gebucht und setzen auch in diesem Jahr auf Urlaub im eigenen Land. Auch das Wiener Startup "Midnightdeal" setzt auf seiner Buchungsplattform hauptsächlich auf österreichische Hotels und Anbieter. So finden sich auf der Buchungsseite exklusive, preisdynamische Angebote handverlesener Hotels in und um Österreich! Klingt ganz nett, aber nicht unbedingt neu? Stimmt, aber in einem Punkt hebt sich "Midnightdeal" deutlich von seinen Mitbewerbern ab. Welcher das ist, erfahren Sie in unserem Beitrag



 

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Midnightdeal - Zum Wunschpreis in den Urlaub

Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Urlaubszeit. Zwar begleitet uns Corona auch in diesem Jahr, aber das Reisen wird - zumindest aus heutiger Sicht - in diesem Sommer möglich sein. Viele haben bereits gebucht und setzen abermals in diesem Jahr auf Urlaub im eigenen Land. Auch das Wiener Startup "Midnightdeal" setzt auf seiner Buchungsplattform hauptsächlich auf österreichische Hotels und Anbieter. So finden sich auf der Buchungsseite exklusive, preisdynamische Angebote handverlesener Hotels in und um Österreich! Klingt ganz nett, aber nicht unbedingt neu? Stimmt, aber in einem Punkt hebt sich "Midnightdeal" deutlich von seinen Mitbewerbern ab. So kann man bei jedem Deal selbst entscheiden, wie viel man für den Aufenthalt ausgeben möchte. Ein Smiley zeigt dabei an, wie erfolgreich der gewählte Wunschpreis am Ende sein wird. Bei einigen Deals sieht der Smiley allerdings bereits bei wenigen Euro Reduktion nicht mehr ganz so glücklich aus. Bei Dealende erfährt man dann, ob der Wunschpreis akzeptiert wurde oder nicht. Alternativ kann man den Deal auch direkt zum angebotenen Preis (welcher laut Plattform immer deutlich günstiger ist als der reguläre Preis ist) buchen. 

Wer gerade auf der Suche nach günstigen Urlaubsangeboten ist und vorrangig in Österreich entspannen möchte, sollte in jedem Fall einen Blick auf "Midnightdeal" werfen. 



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BZ-Flashback - Innovationspreis Moderne Landwirtschaft, Podcast-Tipp,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Podcast-Tipp: "Leadership mit Schmetterlingen im Bauch"
Im neuen Podcast "Leadership mit Schmetterlingen im Bauch" von Manfred Hückel werden Erfolgs- und Misserfolgsgeschichten aus der Welt der Wirtschaft und des Spitzensports behandelt. Manfred Hückel, eigentlich gebürtiger Wiener, lebt heute in Mondsee und hat 23 Jahre lang Red Bull Marketing- und Sales-Teams in aller Welt geführt. Den Podcast finden Interessierte auf Spotify

Lesestoff: Der SEO-Startup-Guide
In ihrem Gastbeitrag auf trendingtopics.at erklärt Julia Czipoth, Mitglied des PRVA Newcomer-Teams, wie Startups und Gründer Suchmaschinenoptimierung betreiben können, was sie dabei beachten müssen und welche Tools dabei hilfreich sind. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter trendingtopics.at

Innovationspreis Moderne Landwirtschaft
Das Forum Moderne Landwirtschaft und das Gründernetzwerk f3 haben den "Innovationspreis Moderne Landwirtschaft" in der Kategorie "Startups" ausgeschrieben. Es winkt ein Preisgeld von 10.000 €. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden. Alle Infos zum Wettbewerb, finden Interessierte unter www.innovationspreis-landwirtschaft.de

Alpengummi - Der 1. natürliche Kaugummi der Alpen
Die meisten Kinder lieben ihn, es gibt ihn in zahlreichen Geschmackssorten und einige von ihnen sorgen für ein Frischegefühl im Mund. Die Rede ist natürlich von Kaugummi. Eines haben die meisten Kaugummis, unabhängig von Marke oder Geschmacksrichtung, jedoch gemeinsam: Die Kaumasse beinhalten in den meisten Fällen Erdöl bzw. Kunststoff. Während sich die meisten "Kaugummi-Kauer" bislang keine Gedanken über die Inhaltsstoffs des Kaugummis gemacht haben, hat sich das Gründer-Duo von "Alpengummi" mit dem Thema aktiv auseinandergesetzt und den 1. natürlichen Kaugummi der Alpen entwickelt. Mehr zum Kaugummi "Made in Austria" finden Sie in unserem Beitrag



 

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Alpengummi - Der 1. natürliche Kaugummi der Alpen

Die meisten Kinder lieben ihn, es gibt ihn in zahlreichen Geschmackssorten und einige von ihnen sorgen für ein Frischegefühl im Mund. Die Rede ist natürlich von Kaugummi. Eines haben die meisten Kaugummis, unabhängig von Marke oder Geschmacksrichtung, jedoch gemeinsam: Die Kaumasse beinhalten in den meisten Fällen Erdöl bzw. Kunststoff. Während sich die meisten "Kaugummi-Kauer" bislang keine Gedanken über die Inhaltsstoffs des Kaugummis gemacht haben, hat sich das Gründer-Duo von "Alpengummi" mit dem Thema aktiv auseinandergesetzt und den 1. natürlichen Kaugummi der Alpen entwickelt. Die verwendete Kaumasse besteht hier aus Föhrenharz und Bienenwachs. Für die Süße wird Birkenzucker zugesetzt und für dem Geschmack kommen natürliche Aromen zum Einsatz. Aktuell ist der Alpengummi in den Sorten Erdbeere, Wacholder und Waldminze erhältlich. Die Bestandteile des Alpengummis sind dabei nicht nur zu 100% natürlich, sondern auch - im Gegensatz zu den meisten klassischen Kaugummis - biologisch abbaubar. Das trifft dabei auch auf die Verpackung der Alpengummis zu. Diese besteht aus PEFC-zertifizierten Karton und wird somit ausschließlich aus Hölzern aus nachhaltiger Forstwirtschaft hergestellt.

Die Alpengummis können über den Alpengummi-Onlineshop oder bei ausgewählten Händlern (eine Liste über die jeweiligen Händler ist auf der Website findet sich auf der Alpengummi-Website) erworben werden. Eine Packung kostet dabei 3 Euro und beinhaltet 15 Stück. 



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BZ-Flashback - Studie Startup-Finanzierung, Fahrrad-Startups in Ö,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Studie - Startup-Finanzierungen: Österreich in EU auf Platz 16
Wie aus einer Studie der Unternehmensberatung EY (Ernst & Young) hervorgeht liegt Österreich bei Startup-Finanzierungen im Jahr 2020 im europäischen Vergleich auf Platz 16. Die Gesamthöhe der öffentlich bekannten Finanzierungsrunden stieg hierzulande von 183 auf 212 Mio. Euro. Mehr zur Studie und den Ergebnissen finden Sie auf orf.at.

Übersicht: Fahrrad-Startups in Österreich

Aufgrund der Coronakrise ist der Radverkehr in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Doch nicht nur immer mehr Personen setzten auf den Drahtesel, auch immer mehr heimische Startups verschreiben sich dem Wachstumsmarkt "Fahrrad". "Der Brutkasten" hat die aufstrebendsten Fahrrad Startups "made in Austria" zusammengetragen. Die Übersicht finden Sie unter brutkasten.com.

Lesestoff: Woom-CEO Guido Dohm über Nachhaltigkeit in der Fahrrad-Branche
Die Coronakrise bekam auch die Kinderfahrradmarke Woom deutlich zu spüren (allerdings im positiven Sinn). So wurden 2020 laut Woom 63% mehr Räder verkauft als 2019. Die Kehrseite der Medaille: deutlich längeren Lieferzeiten der einzelnen Komponenten und somit eine deutlich längere Lieferzeit für die Kunden. Um die Lieferzeit in Zukunft zu verkürzen ist ein Europa-Standort (aktuell werden die meisten Komponenten in Asien gefertigt) die nächste Stufe in der Internationalisierung von Woom-Bikes. Welche Pläne die Kinderfahrradmarke ansonsten verfolgt, erfahren Sie im Beitrag auf techandnature.com.

Pferdeapfel - Geruchsneutrale Pferdemist-Pellets für Garten & Co
Mit steigenden Temperaturen steigt auch die Vorfreude auf die kommende Garten- und Balkonsaison. Hobbygärtner und Pflanzenfans bereiten bereits seit Wochen Ihre Beete, Kübel und Balkonkästen auf Pflanzen aller Art vor. Damit sich der eigene Garten oder Balkon in eine grüne Oase verwandelt, müssen die Blumen, Kräuter und Sträucher dabei nicht nur ausreichend mit Wasser versorgt werden, etwas Dünger zu Beginn der Wachstumsphase freut die meisten Pflanzen. Das Angebot an Düngemittel ist dabei riesig, so reicht das Sortiment von Flüssigdünger, Dünger in Teeform bis hin zu Bio-Naturdünge-Produkten. In dieser Saison können Hobbygärtner auch auf den Naturdünger des oberösterreichischen Startups "Pferdeapfel" zurückgreifen. Mehr zum oberösterreichischen Startup finden Sie in unserem Beitrag.



 

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Pferdeapfel - Geruchsneutrale Pferdemist-Pellets für Garten & Co

Mit steigenden Temperaturen steigt auch die Vorfreude auf die kommende Garten- und Balkonsaison. Hobbygärtner und Pflanzenfans bereiten bereits seit Wochen Ihre Beete, Kübel und Balkonkästen auf Pflanzen aller Art vor. Damit sich der eigene Garten oder Balkon in eine grüne Oase verwandelt, müssen die Blumen, Kräuter und Sträucher dabei nicht nur ausreichend mit Wasser versorgt werden, etwas Dünger zu Beginn der Wachstumsphase freut die meisten Pflanzen. Das Angebot an Düngemittel ist dabei riesig, so reicht das Sortiment von Flüssigdünger, Dünger in Teeform bis hin zu Bio-Naturdünge-Produkten. In dieser Saison können Hobbygärtner auch auf den Naturdünger des oberösterreichischen Startups "Pferdeapfel" zurückgreifen. Wie der Name bereits vermuten lässt, stellt "Pferdeapfel" Dünger aus Pferdemist her. Durch die Zugabe von Lavendel oder Brennnessel versorgt der in Pellets gepresste Pferdemist Gemüsebeete und Co mehrere Monate mit den wichtigsten Nährstoffen und ist dabei geruchsneutral. So können die Pellets auch für Zimmerpflanzen genutzt werden ohne dabei die eigenen vier Wände in einen Stall zu verwandeln. Aktuell stehen drei unterschiedliche "Pferdeapfel"-Produkte zur Auswahl: Pellets für Orchideen und Zimmerpflanzen, Pellets für Gemüsepflanzen und Kräuter und Pellets für Sträucher, Bäume und Hecken. Jeder der drei Ausführungen ist dabei in unterschiedlichen Größen erhältlich.

Hergestellt wird der Bio-Naturdünger direkt am Pferdehof von Mitgründer Thomas Pülzl in Laakirchen, Oberösterreich. Über den eigenen Webshop können die "Pferdeapfel"-Produkte bestellt werden. Die Preise für den Naturdünger liegen dabei zwischen 3,90 Euro (für 200 ml) und 8,90 Euro (für 2 Liter).



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BZ-Flashback - ClimateLaunchpad, Wien Energie Innovation Challenge,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



ClimateLauchpad - Clean-Tech Ideenwettbewerb
Auch in diesem Jahr werden im Rahmen des weltweit größten clean-tech Ideenwettbewerbs ClimateLaunchpad innovative Startups, Ideen und Produkte gesucht. Die Anmeldung für Startups aus Österreich läuft dabei noch bis 18. Juni. Alle Infos zum Wettbewerb finden Interessierte unter climatelaunchpad.org.

Blick auf die vielfältige Gründungslandschaft in Österreich
Die Tageszeitung "Die Presse" stellt in ihrem Beitrag 6 unterschiedliche Gründer und deren Ideen vor. Die Geschäftsideen sind dabei unterschiedlich, ein Bedarf ist jedoch für jede der sechs vorgestellten Idee vorhanden. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter diepresse.com.

Die Gewinner der Wien Energie Innovation Challenge
Das Sieger-Team der fünften Auflage der Wien Energie Innovation Challenge steht fest. So konnte sich "Smart Thermal Network" mit ihrem Konzept zur Optimierung des Fernwärmenetzes des Sieg sichern. Zusätzlich werden jedoch noch zwei weitere Innovationsprojekte weiterverfolgt. Alle Infos zum Gewinner-Startup, sowie zur Innovation Challenge selbst, hat derbrutkasten.com.

FLARE - edle Outdoor-Küche mit Feuerplatte
Die Temperaturen steigen langsam, die Grill-Saison wird in Kürze eröffnet! Viele setzen dabei auf Holzkohle- oder Gas-Griller mit klassischem Grillrost. Doch es gibt noch eine weitere Möglichkeit Steaks, Gemüse, aber auch Burger zu grillen. Das niederösterreichische Startup "Flare" hat einen Grill entwickelt, welcher ein völlig neues Grillerlebnis bietet bzw. verspricht. Mehr zum hochwertigen Grill aus Stahl finden Sie in unserem Beitrag.



 

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FLARE - edle Outdoor-Küche mit Feuerplatte

Die Temperaturen steigen langsam, die Grill-Saison wird in Kürze eröffnet! Viele setzen dabei auf Holzkohle- oder Gas-Griller mit klassischem Grillrost. Doch es gibt noch eine weitere Möglichkeit Steaks, Gemüse, aber auch Burger zu grillen. Das niederösterreichische Startup "Flare" hat einen Grill entwickelt, welcher ein völlig neues Grillerlebnis bietet bzw. verspricht. Das Design ist dabei nicht vergleichbar mit herkömmlichen Gas- oder Kohle-Grills, sondern erinnert an eine Kücheninsel oder eine Outdoor-Küche. Der Flare-Grill setzt sich aus einer Feuerschale und einer aufgesetzten Feuerplatte zusammen. Die Grillschale aus Cortenstahl sorgt dabei für einen gleichmäßigen Temperaturverlauf und für entspanntes Grillfeeling. Wer nicht nur Steaks oder Würstchen grillen möchte, findet im Flare-Shop zahlreiches Zubehör um den Flare-Grill zu einer Outdoor-Küche umzurüsten. So findet sich neben einem klassischen Grillrost auch ein Wok inklusive Aufsatzring im Shop. Dadurch lassen sich die unterschiedlichsten Speisen gleichzeitig zubereiten. Aktuell können vier unterschiedliche Grill-Modelle erworben werden, darunter auch der "FLAREino" ein Tisch- und Camping-Grill. Alle Modelle werden dabei aus Cortenstahl gefertigt, welcher nach einiger Zeit eine ansprechende Patina bildet. Die hochwertigen Materialien, sowie das clevere Design haben allerdings auch ihren Preis. So kostet der Flare Grill original 1,690 Euro, der Tisch- und Camping-Grill schlägt mit 449 Euro zu Buche. 


Fazit: Wer aktuell auf der Suche nach einem neuen Grill ist, sollte in jedem Fall einen Blick auf den FLARE Grill werfen. 


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BZ-Flashback - Unicorn Graz, Social Entrepreneurship Monitor Österreich,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Graz bekommt endlich seinen eigenen Startup Hub
Endlich ist es soweit, Graz bekommt seinen eigenen Startup Hub. „Unicorn Graz“, so der Name des Hub, ist dabei eine 100%-Tochter der Universität Graz. Mehr zum Grazer Startup Hub, sowie zu den angebotenen Programmen, finden Interessierte unter unicorn-graz.at.

Übersicht: Gegen Lebensmittelverschwendung: 15 Initiativen in Österreich
Jährlich werden in Österreich rund eine Million Tonnen genießbare Lebensmittel einfach weggeworfen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Initiativen und Startups, die sich dem Kampf gegen Lebensmittelverschwendung verschrieben haben. 15 dieser Konzepte hat "Vienna online" zusammengetragen. Die Übersicht finden Sie unter vienna.at.

Trendreport: Startups arbeiten an neuen virtuellen Plattformen
Bei spontanen Zusammenkünften entstehen in den meisten Fällen die besten Ideen. Doch aufgrund der Corona-Krise kommen Zusammenkünfte in den meisten Fällen nur noch zu geplanten Zeiten und natürlich virtuell zustande. Junge Startups haben sich diesem Problem angenommen und dafür neue Plattformen entwickelt. Das Online-Magazin „t3n“ zeigt wie digitale Konferenzen der Zukunft aussehen könnten. Die lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.t3n.de.

Monitor: Social Enterprises schaffen Arbeitsplätze und generieren Wertschöpfung
Mit rund 2.300 Social Businesses verfügt Österreich über eine agile Social Entrepreneurship-Landschaft, die in etwa gleich groß wie die Startup-Szene ist. Und mit einem Innovationsgrad von über 70 Prozent sowie einem Digitalisierungsgrad von fast fünf Prozent müssen die österreichischen Social Entrepreneurs den Vergleich nicht scheuen. Dies sind nur einige Ergebnisse des „Social Entrepreneurship Monitor Österreich 2020“. Mehr zum Monitor finden Interessierte unter www.ots.at.

SuperbCamping – private Plätze zum Campen & Parken finden
Wie wird der Sommer 2021? Diese Frage stellen sich im Moment viele. Wird es möglich sein ins Ausland zu reisen und wenn ja mit welchen Auflagen und Anforderungen. Viele Österreich gehen daher auf Nummer sicher und verbringen auch in diesem Jahr ihren Urlaub in Österreich. Auch viele Camping-Fans werden Ihre Zelte nur innerhalb Österreich aufschlagen. Dabei muss es aber nicht immer ein Camping-Platz sein. Drei Studenten aus Vorarlberg haben eine App entwickelt, welche private Plätze zum Campen, Caravanning und Parken auflistet. Mehr zur Camping-App finden Sie in unserem Beitrag.



 

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SuperbCamping – private Plätze zum Campen & Parken finden

Wie wird der Sommer 2021? Diese Frage stellen sich im Moment viele. Wird es möglich sein ins Ausland zu reisen und wenn ja mit welchen Auflagen und Anforderungen. Viele Österreich gehen daher auf Nummer sicher und verbringen auch in diesem Jahr ihren Urlaub in Österreich. Auch viele Camping-Fans werden Ihre Zelte nur innerhalb Österreich aufschlagen. Dabei muss es aber nicht immer ein Camping-Platz sein. Drei Studenten aus Vorarlberg haben eine App entwickelt, welche private Plätze zum Campen, Caravanning und Parken auflistet. Aktuell kann die App jedoch nur vorbestellt werden (sobald die App online verfügbar ist, erhält man eine Mail), laut Website soll diese aber ähnlich aufgebaut sein wie AirBnB. Die Buchung und Bezahlung können dabei direkt über die App abgewickelt werden. Da über „SuperbCamping“ Stellplätze auch ohne Bestätigung der Gastgeber gebucht werden können, kann ein freier Stellplatz jederzeit und somit auch kurzfristig gebucht werden.

Wer sein Grundstück ebenfalls für Camper & Co zur Verfügung stellen möchte, kann sich über die SuperbCamping-Website als Host registrieren. Nachdem die App im iOS AppStore bereitsteht, kann der jeweilige Stellplatz sofort gebucht werden. Wann dies konkret der Fall sein wird, geht aus der Website leider nicht hervor, spätestens ab Sommer wird die App aber vermutlich zur Verfügung stehen.



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BZ-Flashback - Selbständig mit Familie, grüne Startup in DE,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Selbstständig mit Familie
Michaela Binder versucht in ihrem Beitrag auf gruenderblog.at die Fragen: "Ist es möglich einen Job, in dem man sprichwörtlich selbst und ständig im Einsatz ist und eine Familie mit 2 Kindern (wie in meinem Fall) unter einen Hut zu bringen? Und wenn ja wie klappt das?". Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.gruenderblog.at

Studie: Immer mehr grüne Startups in Deutschland
Laut dem kürzlich veröffentlichten Green Start-up-Monitor (GSM) des Berliner Borderstep Instituts und des Bundesverbandes Deutsche Startups machen grüne Startups inzwischen fast 30 Prozent aller deutschen Startups aus. So gibt es laut der aktuellen Studie rund 6000 grüne Startups in Deutschland. Weiter Hintergründe zum Green Start-up-Monitor finden Sie unter techandnature.com.


inoqo - Einkaufsverhalten tracken & nachhaltiger leben
Nachhaltigkeit, ein Begriff welcher aktuell mehr als häufig genutzt wird, bei vielen jedoch immer noch nicht in den Alltag integriert ist. Dabei versuchen immer mehr Menschen nachhaltig und umweltbewusst zu leben, viele scheitern jedoch an der Frage: "Wo fängt man an?". Das Wiener Startup inoqo hat eine App entwickelt, welche das eigene Einkaufsverhalten analysiert und Hinweise zu bestimmten Lebensmitteln gibt. So gibt es beispielsweise Produkte, welche in Österreich produziert werden, aber dennoch zur Abholzung des Regenwaldes beitragen. Die inoqo-App weist Nutzer genau auf die Produkte hin und hilft so das eigene Einkaufsverhalten langfristig zu verändern. Mehr zur grünen App finden Sie in unserem Beitrag



 

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inoqo - Einkaufsverhalten tracken & nachhaltiger leben

Nachhaltigkeit, ein Begriff welcher aktuell mehr als häufig genutzt wird, bei vielen jedoch immer noch nicht in den Alltag integriert ist. Dabei versuchen immer mehr Menschen nachhaltig und umweltbewusst zu leben, viele scheitern jedoch an der Frage: "Wo und vor allem wie fange ich an?". Das Wiener Startup inoqo hat eine App entwickelt, welche das eigene Einkaufsverhalten analysiert und Hinweise zu bestimmten Lebensmitteln gibt. So gibt es beispielsweise Produkte, welche in Österreich produziert werden, aber dennoch zur Abholzung des Regenwaldes beitragen oder die enthaltenen Eiern in den Lieblingskeksen stammen eigentlich aus Bodenhaltung. Die inoqo-App weist Nutzer auf diese Produkte hin und hilft so das eigene Einkaufsverhalten langfristig zu verändern und dadurch den eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern. 

Die App ist dabei kostenlos und sowohl für iOS, als auch für Android verfügbar. Nach der Installation erstellt man sein Profil und gibt seine ökologischen und sozialen Prioritäten an. Danach wird das eigene Einkaufsverhalten über die passive Tracking-Technologie erfasst. Dazu muss lediglich der Einkaufskorb im Geschäft geteilt werden, das scannen von einzelnen Produkte ist nicht notwendig. Danach erhält der Nutzer Hintergrundinfos zum getätigten Einkauf (bzw. vorab reagieren und etwaige Produkte austauschen): Co2-Fußabdruck und Hinweise auf Produkte, welche mit den zuvor gesetzten Werten nicht übereinstimmen. So lässt sich von Einkauf zu Einkauf das Shopping-Verhalten gezielt ändern und mit wenig Aufwand etwas für die Umwelt tun. Zusätzlich ist es möglich sich Teams anzuschließen und so gemeinsam nachhaltiger zu leben.

Nicht nur wir finden die Idee hinter der grünen App inoqo mehr als interessant, vor kurzem konnte sich das Wiener Startup 2 Millionen Euro Investment sichern.
 

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BZ-Flashback - PR für Startups, Preisstrategie für Deep-Tech Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Drei typische Situationen aus dem PR-Alltag bei Startups
Der gelernte Journalist und Kommunikator Daniel Rottinger schreibt in seiner Kolumne auf pr-journal.de monatlich über die PR-Arbeit mit Startups. Dieses Mal analysiert er drei typische Situationen aus dem PR-Alltag bei Startups und versucht so Mythen innerhalb der PR-Arbeit aufzudecken. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.pr-journal.de

Ratgeber: So gelangen Deep-Tech-Startups zur richtigen Preisstrategie
Viele Deep-Tech-Startups haben Schwierigkeiten, angemessene Preise für ihre Produkte festzulegen. Dieter Rappold, CEO von SpeedInvest Pirates, gibt in seinem Gastbeitrag auf t3n.de Tipps für die richtige Preisstrategie. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter t3n.de

Schrankerl - Smart-Kühlschrank statt Kantine
In Ihrem Büro gibt es keine Kantine, bleibt für die Beschaffung von Mittagessen somit nur der Supermarkt um die Ecke oder der Lieferservice. Doch es geht auch einfacher und vor allem gesünder. Das Wiener Startup "Schrankerl" bietet Firmen mit mehr als 50 Mitarbeitern Verpflegung durch Smart-Kühlschränke an. Mehr zum Food-Startup finden Sie in unserem Beitrag


 

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Schrankerl - Smart-Kühlschrank statt Kantine

Keine Kantine in Ihrer Arbeitsstelle? Bleibt für die Beschaffung von Mittagessen somit nur der Supermarkt um die Ecke oder der Lieferservice. Doch es geht auch einfacher und vor allem gesünder. Das Wiener Startup "Schrankerl" bietet Firmen mit mehr als 50 Mitarbeitern Verpflegung durch Smart-Kühlschränke an. Jede Woche wird ein Menü von den besten Köchen der Region zusammengestellt, danach wird das Schrankerl täglich mit den jeweiligen Snacks, Getränken und Gerichten befüllt. Zusätzlich wird der Smart-Kühlschrank täglich gereinigt und die alten Verpackungen recycelt. Mit Hilfe der Schrankerl-App erhalten Mitarbeiter dann Zugang zum Schrankerl und können ebenfalls via App ihre gewählten Snacks, Getränke und Gerichte über einen QR-Code auswählen und bezahlen. Die angebotenen Lebensmittel sind dabei nicht nur geschmackvoll, sondern auch gesund. 

Firmen und Unternehmen, welche Ihren Mitarbeitern keine Kantine anbieten können, diese aber dennoch mit gesundem und vor allem geschmackvollem Essen versorgen möchten, bietet "Schrankerl" die Möglichkeit das angebotene Essen vorab zu testen. Interessierte können ein Testessen für 10 Personen über die Website gratis abfragen. Auch die wöchentlichen Menü-Pläne können bequem über die Website abonniert werden.

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